Seit Jahren wird suggeriert, es sei ein Zeichen von #Wirtschaftskompetenz, länger auf Öl und Gas zu setzen.
Tatsächlich würde es unserem Land angesichts der explodierenden #Ölpreise heute deutlich besser gehen, wenn wir den Ausbau von #Solarenergie und #Windkraft sowie den Umstieg auf #Elektromobilität und #Wärmepumpen konsequent vorangetrieben hätten.
@VQuaschning
Ich empfehle den Artikel "Kohle bleibt König" in der NZZ vom 02.03., in dem der Wirtschaftsprofesser Ockenfels der Uni Köln anhand überzeugender statistischer Quellen darlegt, dass Deutschland wirtschaftliches Harakiri betreibt, wenn es weiterhin versucht, die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens einzuhalten. Wir sind Musterschüler, deindustralisieren uns und andere Länder wie zB Polen profitieren davon. So blöd muss man erst mal sein!
@PSchmitten #blockempfehlung : Rechter Druko-Troll

@PSchmitten #blockempfehlung
Typisch Troll, irgendwo einen Satz geklaut und dann rumtrollen.
Wie wäre es denn mit:
Vier Fragen an den Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels, der die Klima- und Energiepolitik seit vielen Jahren berät.
https://uni-koeln.de/universitaet/karriere/uni-koeln-als-arbeitgeberin/ausbildung-duales-studium/warum-klimaschutz-ein-kooperationsproblem-ist-und-wie-wir-es-loesen-koennen

@DerGiga

@Troetifant @DerGiga
Genau das ist es doch! Wer beim Pariser Klimaabkommen brav mitmacht, kann sich zwar auf die Schultern klopfen und sich "gut" fühlen, ist aber wirtschaftlich der Dumme. Die Wirtschaft wandert ab und lässt arbeitslose, frustrierte Menschen zurück, um die sich die AfD und die LINKE kümmern. Und dem Klima nützen die CO2-Einsparungen Deutschlands auch nichts. Lieber eine starke Wirtschaft mit einer stabilen Demokratie als Klima-Musterschüler sein, der die Welt doch nicht rettet.
@PSchmitten @Troetifant @DerGiga
Sie ignorieren, das Deutschland auf Platz 4 der größten CO2-Emittierer steht.
Wir sind also Hauptverursacher des Klimawandels und nicht "Klima-Musterschüler".