Wahrscheinliche Funktion:
1. Fotodiode macht Tag-Nacht-Erkennung mit Hystereschaltung. Falls hell genug, gehen die LEDs komplett aus.
2. Fotowiderstand ändert die LED-Spannung, damit man in der Dämmerung die Anzeige noch sieht, sie aber in tiefster Nacht kein deadly lazer ist.
Das ergibt eine schönen Zusammenhang zwischen Umgebungslicht und Ausgangsspannung für LEDs:
- Ganz dunkel oder LDR abgezogen: Spannung geht bis auf 3,68V runter.
- Maximalhelligkeit = 5,2 V
- Falls LDR kurzgeschlossen = 5,28 V
(Was für LEDs, die durch die Matrix dann eh noch mal PWM bekommen, völlig okay ist.)
Demnächst leg ich mir drei Sensorboards auf die Fensterbank und häng die für nen halben Tag an den Datalogger und schau, was die bei verschiedenen Helligkeiten tun:
- Chinaplatine, mit Originalkomponenten von 2001 aufgebaut
- Chinaplatine, mit Neuteilen aufgebaut
- Zweites Board von 2000