Meine Tests zum selbstkonfigurierten "Linux-Crypto-Stick" schreiten voran.

Die Anwendungen werden ins RAM geladen. Aber auch so ist der Stick, sofern man einen besseren nimmt, super-schnell unterwegs.

Dazu gibt es noch einen unverschlüsselten Bereich für den unkomplizierten Datei-Transfer.

Jetzt geht es an die Software, die ich zusätzlich installieren werde.

#linux #cryptostick

Sehr interessant! Ein Dateisystem, welches Datenintegrität (hashing) prüft und ggf Fehler korrigiert, ist wärmstens empfohlen. USB-Sticks sind nämlich nicht gerade für Qualität bekannt.

@deafpixel Danke für den Hinweis! Ja, ist sicher berechtigt - ich überlege, ob man vorab statt mit ext4 mit btrfs formatieren sollte. Aber für einen Alltags-Arbeitsstick möchte ich den Aufwand gering halten.

Zur Hardware: Ich nehme einen SanDisk Extreme Stick - das ist eigentlich eine Mini-SSD mit Wear-Leveling, Garbage Collection, DRAM-Cache, SSD-Controller usw.