Pop&Rewind: Acid Arab, Hiba Salameh: Diese Songs zerschneiden Grenzzäune
Obwohl die Musik von DJs wie Acid Arab, Aly Mrabet, Benjemy oder Hiba Salameh dabei nicht explizit politisch daherkommt, ist sie es aktuell umso mehr - in einer Welt, in der sich Länder, Kulturen und politische Lager mehr und mehr voneinander abschotten. Alle Songs in dieser Stunde von Ferdinand Meyen kann man als Gegengift zum Rassismus und Ethnonationalismus der neuen Rec

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Podcast: Acid Arab, Hiba Salameh: Diese Songs zerschneiden Grenzzäune

Hat die Tanzfläche das Zeug zu einer kleinen Utopie für eine Welt ohne Grenzen? Die Künstlerinnen und Künstler der Partyreihe "Cutting Borders" sagen in dieser Stunde: "Ja, auf jeden Fall". Denn Grenzen in Bezug auf Kultur, Musik und sogar auf geographische Grenzen passen nicht zur Art und Weise, wie sie Musik machen. Ihre Songs zeigen, wie man Grenzen aufbricht, wie Musikstile verschmelzen, elektronische Beats sich mit arabischer, indischer oder klassischer Musik vermischen können. Obwohl die Musik von DJs wie Acid Arab, Aly Mrabet, Benjemy oder Hiba Salameh dabei nicht explizit politisch daherkommt, ist sie es aktuell umso mehr - in einer Welt, in der sich Länder, Kulturen und politische Lager mehr und mehr voneinander abschotten. Alle Songs in dieser Stunde von Ferdinand Meyen kann man als Gegengift zum Rassismus und Ethnonationalismus der neuen Rechten verstehen. Als musikgewordene Antithese der Idee, das bestimmte Kulturen einfach nicht zusammenpassen.

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