«Doch als wäre er Antimedienminister, kürzte Rösti im Vorfeld die Gebühren von 335 auf 300 Franken und erliess sie den meisten Firmen. Dass es sich dabei um ein «Gegenprojekt» zur Initiative handelte, wie Rösti stets betonte, glaubte wohl nicht einmal er selbst. […]
Sie war kein Gegenprojekt, sondern ein Liebesdienst von Rösti an seiner Partei, undemokratisch erlassen auf dem Verordnungsweg. Ein Sparprogramm bei der SRG ist die Folge.»
https://www.woz.ch/blog/abstimmungskommentare/2026/03/08/scheitern-der-halbierungsinitiative-die-last-ist-weg
Sie war kein Gegenprojekt, sondern ein Liebesdienst von Rösti an seiner Partei, undemokratisch erlassen auf dem Verordnungsweg. Ein Sparprogramm bei der SRG ist die Folge.»
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