Die Repression im #Iran basiert auch auf massiver digitaler Überwachung, ergab eine gerade veröffentlichte Recherche. Übrigens auch mit deutschen Kameras.

Live-Gesichtserkennung, abgeglichen mit einer zentralen Passbilder-Datenbank.
Dazu die digitale Kommunikation, auch wenn sie verschlüsselt ist.

Mithilfe der Software FindFace der russischen Firma NTechLab.

https://www.derstandard.at/story/3000000310751/ein-regime-im-ueberlebensmodus-leak-zeigt-irans-massive-ueberwachung-im-land

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@anneroth schon sehr lange und bereits bei vorherigen Protesten. Hier die deutsche Firma #Bosch

https://emrawi.org/?Gesichtserkennung-Iran-nutzt-Bosch-Kameras-zur-Kontrolle-der-Kopftuchpflicht-2763

Weitere bereits ältere Artikel dazu

https://todon.eu/@autonomysolidarity/110142167071418884

Gesichtserkennung: Iran nutzt Bosch-Kameras zur Kontrolle der Kopftuchpflicht

Bosch hat zwischen 2016 und 2018 insgesamt rund 8000 Überwachungskameras gen Iran geliefert. Biometrie-Software soll darauf aber nicht installiert gewesen sein. Um die Kopftuchpflicht durchzusetzen, setzt die iranische Regierung auf die Überwachung des öffentlichen Raums mithilfe von Videokameras auch aus Deutschland. Aktivisten zufolge ist dabei zudem Software zur biometrischen Gesichtserkennung im Spiel. Die Behörden hätten ihr Kontrollsystem mit einschlägigen Technologien erweitert, (...)

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