Ich war solange gegen Kink shaming, bis ich anfing, in BDSM-Foren bei Joyclub mitzulesen und dabei merkte, dass die Mehrzahl der Subs und Doms dringend eine Therapie braucht.
Bei diesen "Kinks" geht es ganz offensichtlich öfter um Re-Traumatisierung, um emotionale Abhängigkeit und ein absolut pathologisches Kontrollbedürfnis als um eine freie, mündige Sexualität.

Und das schreibe ich als jemand, der noch unsicher ist, welche psychologischen Mechanismen hinter seinen sexuellen Neigungen stehen.