Mit Social-Media-Verboten hätte es Fridays For Future nicht gegeben.
@anneroth Bei allem Respekt, aber das ist Quatsch. Das Internet unterstützt unzählige Protokolle, und eigene Protokolle sind auch kein Hexenwerk. "Social Media" sind nicht das Internet. Junge Menschen sind in der Lage, *jedes* Mittel zu hacken, "Social Media" sind einfach nur bequem.
Ich halte es für denkbar, dass eines Tages analoge Technik die letzten widerständigen Inseln darstellen kann.
Was ist eigentlich aus den Facebook-Helden der "Arabellion" von 2011 geworden? Verraten und verkauft.
@tusk
Woher weißt du, was unter die gesetzliche Definition von Social Media fallen wird? Bei Discord werden nun schon Alterskontrollen eingeführt. Eine WhatsApp-Community unterscheidet sich nicht wirklich von einem Discord-Server. Ein großer Gruppenchat mit zum Teil Unbekannten nicht von manchen Dingen in Facebook. Gerade je nach Strafe könnten viele Plattformen da erst mal vorsichtig sein. Hausdurchsuchung beim Programmierer des eigenen Protokolls und die Motivation sinkt.
@IchMeine Gesetzliche Definitionen bedeuten in dieser Welt nichts mehr. Entweder, Du redest frei, dann musst Du das Medium berücksichtigen, ob es z.B. öffentlich ist. Dass jeder Honk alles und überall raushaut, könnte vielleicht Teil des Problems sein, in das wir uns rein gelabert haben. Damit sollte es aber unter den Bedingungen der Diktatur vorbei sein. Sanktionslos funktioniert das nur noch mit faschistoider Haltung. "Social Media" sind heute wie eine Waffe gegen uns gerichtet.