Mit Social-Media-Verboten hätte es Fridays For Future nicht gegeben.
@anneroth Du meinst also, ohne Social Media hätte es die Friedensdemonstration in Bonn 1982 nicht gegeben? Mutig.
@vgoller @anneroth steht da nicht und lässt sich daraus auch nicht schließen.
@Levold @anneroth der Beitrag implizierte, ohne Social Media gäbe es keine politischen Bewegungen. Und das ist Unsinn. Fridays hätte es auch ohne Social Media geben können.
@vgoller @anneroth Impliziert er nicht, sondern bezieht sich konkret auf FFF, also eine seh „jugendliche“ Bewegung.
@Levold @anneroth ah. Jugendliche waren früher nicht aktiv und kritisch unterwegs.
@vgoller @anneroth Auch das habe ich nicht geschrieben. Ich beziehe mich auf die Relevanz und damit das Vernetzungspotential für die Generationen ab 1985. Der arabische Frühling ist übrigens eine schönes Beispiel für die aktivistische Relevanz von SoMe.

@Levold @vgoller

Genau. Ich beschreibe damit einfach, was war. Ich impliziere gar nichts, aber offenbar provoziert das ziemlich, Dinge hineinzulesen und das ist auf jeden Fall interessant.

@anneroth @vgoller Das habe ich mir tatsächlich auch gedacht, dass dein Toot einige sehr zu „triggern“ scheint.

@anneroth @Levold @vgoller

"Ich beschreibe damit einfach, was war." - und warum?

@lobingera @anneroth @vgoller Dafür wurde doch das Internet gemacht: um einfach Sachen reinzuschreiben. War schon beim Usenet so, ist heute noch so. ;-)

@Levold @anneroth @vgoller

Auch wieder wahr, es ist mit nicht-durchdachten Posts zu rechnen.

@Levold @lobingera @anneroth genau. Ohne einen Gedanken an die Konsequenzen.
@vgoller @lobingera @anneroth Ach, das würde ich Anne jetzt nicht unterstellen wollen.