Wien: Arbeitskampf bei der Diakonie

Die Genoss*innen vom WAS haben Folgendes veröffentlicht:

"Der FSW streicht seit einem halben Jahr Gelder im Sozialbereich, daß einem schwindlig werden könnte. Zehntausende Schicksale werden existenzbedroht. Auch die Sozial-Arbeitenden trifft es besonders hart. Wieder einmal müssen ganze Abteilungen schließen. Anscheinend wird die gesamte #Ukrainehilfe in #Wien komplett dichtgemacht. Die #Diakonie exekutiert folgsam das Sparprogramm der Sozialdemokratie und kündigt jedenfalls derzeit einen Haufen Menschen.

Soweit – so kapitalismusimmanent. Die Sache ist nur, die Diakonie hält sich selbst dabei nichteinmal an die bürgerlichen Mindeststandards des Arbeitsrechtes. Einer Genossin des WAS, die seit mehreren Jahren eine Vollzeitstelle bei der Ukrainehilfe hat, wurde im Herbst eröffnet, daß sie nicht in die kleine neu zu schaffende Abteilung übernommen wird, sondern auch gekündigt werden soll. Als Grund wurde auch gleich genannt, dass es der Diakonie nicht gepaßt habe, dass sie sich öffentlich für eine Arbeitskollegin eingesetzt hat. Die Diakonie hätte eigentlich eine Entlassung vornehmen wollen, aber man brauche ihre Arbeitskraft noch einige Monate bis zur endgültigen Liquidierung der Ukrainehilfe."

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https://wiensyndikat.wordpress.com/2026/02/20/arbeitskampf-bei-der-diakonie/

#Arbeitskampf #IWAAIT

Arbeitskampf bei der Diakonie

Der FSW streicht seit einem halben Jahr Gelder im Sozialbereich, daß einem schwindlig werden könnte. Zehntausende Schicksale werden existenzbedroht. Auch die Sozial-Arbeitenden trifft es besonders …

Wiener ArbeiterInnen-Syndikat