<<(...)Kaum jemand in diesem Viertel [Zentrum von Tel Aviv] wählt rechts. Würde sich Netanjahu auf der Straße sehen lassen, würde man ihn mit Flüchen vertreiben. Und dennoch findet man hier niemanden, der den Krieg, den Netanjahu mit US-Präsident Donald Trump begonnen hat, kritisch sieht. Im Gegenteil. Der Angriff im Iran hat auch unter Linken viele Fans.(...)>>

https://www.morgenpost.de/politik/article411378451/angriff-gegen-iran-eint-israelis-dieser-krieg-hat-mit-bibi-nichts-zu-tun.html?utm_source=flipboard&utm_content=topic%2Fde-osteuropa

1/

Angriff gegen Iran eint Israelis: „Dieser Krieg hat mit Bibi nichts zu tun“

Mit vereinter Feuerkraft attackieren die US-Streitkräfte und Israels Armee die Militärstrukturen der Islamischen Republik. Iran reagiert mit Raketenbeschuss - gegen Israel und die Golfstaaten.

Berliner Morgenpost

<<(...)„Ich war bis jetzt bei fast jeder Demonstration dabei“, sagt sie. „Ich habe Netanjahu nie gewählt und werde es auch nie tun, niemals. Ich halte ihn für gefährlich“, sagt die Juristin. Dass er den Iran angegriffen hat, findet sie hingegen gut. „Es gab keine andere Wahl als anzugreifen“, sagt sie. „Sie haben diese Raketen, und so können wir nicht leben.“>>(...)

2/

Ich habe vor einiger Zeit einen sehr interessanten Bericht über die #AbrahamAccords gesehen. In diesem tauchte die Aussage auf, dass Israel nur 2 Möglichkeiten habe: entweder der immer weiteren Aufrüstung des Irans zuzuschauen mit dem Risiko der eigenen Vernichtung, oder derselben mit einem erfolgreichen Erstschlag ein Ende zu bereiten, um der vom Iran vorgesehenen Vernichtung zu entgehen. Das ist natürlich etwas, was man aus einem bequemen europäischen Sessel heraus nur ungern hört.

3/3