Muss das #Fediverse eigentlich den globalen #SocialMedia Battle gewinnen? Und wenn ja, warum ueberhaupt?

Nartuerlich stehe ich leidenschaftlich hinter Initiativen wie dem #diday oder #savesocial aber wollt ihr hier wirklich Feeds mit Postings von #Twitter Torsten und #Instagram Uschi (no name shaming here!)?

Ich bin verdammt happy, dass der prozentuale Anteil an grandios smarten, kreativen & menschlichen Inhalten hier so hoch ist!

Deshalb Relevanz > Reichweite!

@pallenberg

Weiß nicht ob ich es Social Media Battle nennen würde, aber (nicht auf dich bezogen, sondern auf meine Beobachtungen dahingehend im Fediverse), wenn ich mir anschaue wie viele Leute hier immer am Zeter und Modio schreien sind, weil öffentliche Einrichtungen hier entweder nur zusätzlich sind oder aufgrund von zu wenig Interaktion von hier wieder verschwinden, dann komme ich nicht umhin mich zu fragen was man (die Nutzer des aktuellen Fediverse) denn nun eigentlich erreichen will.

Will man eine dezentrale Plattform die auch andere Interessen bedient als eine gewisse Nerdigkeit? Dann sollte man auch so offen sein alle hier willkommen zu heißen.

Will man sich in seinem "familiären" (mitunter "elitären") Dunstkreis einschließen? Dann sollte dieses Rumheulen, das Leute ja lieber auf anderen Plattformen unterwegs sind, endlich aufhören.

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@pallenberg

Der große Vorteil des Fediverse ist mmn ja gerade, dass man gerade durch die Dezentralisierung und einen fehlenden Algorithmus, der einem Sachen in die Timeline bringt die einen nicht interessieren, beides bedienen kann. Niemand zwingt einen hier Uschi und Torsten zu folgen und damit deren Beiträge zu konsumieren. Andersherum braucht's eine gewisse Größe um eben auch für bspw. Nachrichtenagenturen, Firmen u.ä. interessant zu sein. Wer unter sich bleiben will föderiert dann halt nicht oder nur sehr selektiv.

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