Beim nächsten Mal fahre ich lieber 45 Minuten früher los und 2,5 Stunden Lint, als wieder eine Stunde im SEV zu stehen, da anstatt drei Bussen, die eigentlich geplant sind, nur einer kommt (der von Anfang an überfüllt ist) 
Wieso bekommt es die EVUs in MV nicht hin, zuverlässigen und vernünftigen SEV zu organisieren? Vor allem Expressbusse wären gut, um den Fahrzeitverlust möglichst gering zu halten. So brauche ich für die 100 Kilometer bis nach Rostock im Zug + EV über 2,5 Stunden, während man über die A20 nur eine Stunde fahren würde. Wie soll da die Bahn eine echte Alternative darstellen???

@bahnbonus Weil das Land ja eigentlich nicht direkt etwas mit dem SEV zu tun hat.

Eigentlich ist dafür das Verkehrsunternehmen verantwortlich, eben die ODEG. Dass die sowas nicht kann, sollte bekannt sein.
Anderseits konnte man ja nun wirklich nicht erwarten, dass Menschen das Angebot auch wirklich nutzen...

Ich meine, dort ist das Verhältnis auch mies, aber DB Regio kann das auch.
Letzter Zug des RE5 nach Berlin, endet wegen Bauarbeiten in Löwenberg.
5 Dosto bekamen einen Gelenkbus...

@Nefau Ich meinte mit „MV“ die Betreiber im Bundesland MV. Regio Nordost bekommt es ebenso wenig hin, vernünftigen EV zu bestellen. So fuhr beim EV RE3 zwischen Pasewalk und Anklam sowie zwischen auf dem EV RE1 zwischen Schwaan und Rostock ein Gelenkbus für jeweils 5 Dostos.

Es existiert scheinbar überhaupt kein Interesse, einen fahrgastfreundlichen SEV anzubieten. So sind Fahrzeitverlängerungen auf der Gesamtstrecke (z.B. Hamburg - Stralsund, mit EV Schwaan - Rostock und einem 120' Takt des RE9 weil FV ersatzlos ausfällt) von bis zu 120 Minuten leider gang und gebe. Teilweise enden SEV Fahrten auch irgendwo im nirgendwo mit dem Hinweis: „Nutzen Sie Alternative Verbindungen“. So endete der RE3 SEV für den letzten Zug des Tages an einigen Tagen von Berlin aus in Anklam gegen 00.30 Uhr, ohne mögliche Weiterfahrt innerhalb der nächsten Stunden...