99,99 % sicher, dass ein deutsches Arbeitsgericht das exakt genauso urteilen könnte.
https://www.fr.de/verbraucher/frau-von-ki-ersetz-und-entlassen-gericht-urteilt-legitim-94203919.html
99,99 % sicher, dass ein deutsches Arbeitsgericht das exakt genauso urteilen könnte.
https://www.fr.de/verbraucher/frau-von-ki-ersetz-und-entlassen-gericht-urteilt-legitim-94203919.html
@AwetTesfaiesus ich wäre baff erstaunt, wenn nicht
1. sämtliche Versicherer gerade mit KI-Automation experimentieren und
2. nicht noch vor der nächsten BTW mindestens einer von ihnen seinen kompletten Personal-Mittelbau „gehen lässt“.
@AwetTesfaiesus
Weil du dich nie auf die Ergebnisse verlassen kannst, du alles überprüfen und immer nachjustieren musst. Die Arbeit muss ja trotzdem erledigt werden. Wenn der Workload gleich bleibt, aber weniger Menschen den Durchsatz bewältigen müssen, hast du mehr Kontextswitch, damit höhere kognitive Belastung (die langweiligen Arbeiten fallen ja weg, nur die intensiven komplexen verbleiben für die Menschen).
Im schlimmsten Fall müssen die Menschen die Fehler ausbügeln, zusätzlich zur anfallenden Arbeit (ich hatte da mal einen Post geschrieben mit Feedback einer Vonovia Mitarbeiterin, die mit der KI Unterstützung inzwischen Mehrarbeit hat).
@AwetTesfaiesus
Das nächste Problem ist, dass man nicht automatisieren könnte. Solche Systeme gab es schon früher, nur regelbasiert.
Das Hauptproblem ist, dass viele Arbeitssprozesse nicht auf Automatisierung ausgelegt sind. Ansonsten wären wir mit der Digitalisierung erheblich weiter. Aber da, wo genau diese Schnittstellen von Prozess zu Maschine fehlen, kann eine agentische KI auch nichts machen, außer Annahmen zu treffen oder Feedback/Input von Menschen anzufordern.
Da brauchst du weiterhin Menschen.