Der Bundesverband der Verbraucherzentralen sucht im Netz nach Fake-Shops, irreführender Gesundheitswerbung und schädlichen Produkten. Doch die Plattformen reagieren nur schleppend und zeigen sich wenig kooperativ – trotz gesetzlicher Pflicht, den Hinweisen der Verbraucherschützer*innen schnell nachzukommen. https://netzpolitik.org/2026/betrug-fakeshops-heilungsmythen-verbraucherschuetzer-melden-plattformen-schweigen/
Betrug, Fakeshops, Heilungsmythen: Verbraucherschützer melden, Plattformen schweigen

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen sucht im Netz nach Fake-Shops, irreführender Gesundheitswerbung und schädlichen Produkten. Doch die Plattformen reagieren nur schleppend und zeigen sich wenig kooperativ – trotz gesetzlicher Pflicht, den Hinweisen der Verbraucherschützer*innen schnell nachzukommen.

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Ah! Da werde ich an etwas erinnert, das blöd war. Die "wunderbare" #paysafecard. Claim "online zahlen für alle". Letztes Jahr mal 10 Euro ausgegeben, weil dachte anonymes Zahlungsmittel. Letztens das Guthaben online überprüft und festgestellt, es ist leer. Auflösung aus den Untiefen derer Website: nach 30 Tg. wird eine Gebühr von 3! Euro mntl. gebucht, bis alle. Schließlich beim Händler des Vertrauens mal die Karte in die Hand genommen, kein Hinweis, auch nicht auf dem Beleg.
@netzpolitik_feed Meta ist da auch nicht besser, von Google ganz zu Schweigen.