Mal von ganzem Mimimi abgesehen, das ja wohl erwiesenermaßen nichts bringt (im Gegensatz zu konkreten Handlungen): Dass ein großer Verlag das Label „Ohne KI“ auf seine Bücher bringt, halte ich für einen guten Schritt. So etwas muss ein bekanntes EU-Gütesiegel werden, auch für die bildenden Künste.

„Wenn KI-Bücher gekennzeichnet...
„Wenn KI-Bücher gekennzeichnet würden, kauft sie keiner mehr“ – Loewe Verlag zieht Grenze

KI-Bücher fluten den Markt, Autoren verlieren Einnahmen, Meta kopierte illegal. Ein Verlag sagt jetzt klar: Unsere Bücher sind menschengemacht.

@nasobem.bsky.social Ich bin sehr erstaunt, wie der Artikel völlig außer Acht lässt, dass die #Buchbranche selbst schon #KI verwendet! Da gab es einen Aufschrei, als die #Cover einer bekannten Autorin mit Midjourney gestaltet worden waren: https://www.boersenblatt.net/news/verlage-news/illustration-oetinger-schliesst-nutzung-generativer-ki-tools-aus-350863 oder Fischer: https://www.fischerverlage.de/magazin/interviews/ein-gespraech-mit-kosmos-design
#Verlage ersetzen inzwischen sogar Übersetzer*innen durch KI, #Audiobooks haben synthetische Stimmen. Der Dreck ist längst in Verlagen angekommen! Vor allem deshalb das Siegel.
Illustration: Oetinger schließt Nutzung generativer KI-Tools aus

Nach Kritik für die Nutzung von Midjourney bei der Covergestaltung von Kirsten Boies Skogland-Serie reagiert der Oetinger Verlag mit einem deutlichen Statement: Für die Zukunft schließt er die Nutzung generativer KI-Tools bei Illustrationen aus. Die KI-Kritik betreffe eine sehr grundsätzliche Frage.

Börsenblatt