Ich komme selbst aus der Tech-Szene – und erlebe es trotzdem immer wieder - gerade heute wieder: Wer keine Ahnung von Technik hat, wird schnell als naiv oder unwissend abgestempelt. Statt Brücken zu bauen, wird belehrt. Statt zu erklären, wird mit Fachwissen um sich geworfen. Das schreckt ab, anstatt einzuladen. Digitale Selbstbestimmung funktioniert aber nur, wenn wir Menschen mitnehmen – nicht wenn wir sie durch zweifelhafte Belehrungen verlieren. Die Tech-Szene hat ein Toleranzproblem. Und das sollten wir ehrlich benennen. 👇

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Das Toleranzproblem der Tech-Szene: Menschen mitnehmen statt belehren

Wenn Tech zur Religion wird: Warum gute Prinzipien ohne Kontext zu Dogmen werden – und wie Orientierung und realistische Schritte mehr Menschen mitnehmen.

@kuketzblog
Ich habe den Eindruck, wenn man klar benennt, dass man Laie ist und offen fragt, kommen zumeist auch brauchbare & verständnisvolle Antworten zurück...etwas mehr Ping-Pong nehme ich bei Techys unterschiedlicher Couleur u./o Abstufungen wahr - da steppt der Bär (vllt auch, weil das Gegenüber nicht abklopfend eingeschätzt wird oder irgendwo ein Wetteifer-Button gedrückt wurde)...
* je mehr man versteht, desto mehr schleicht es sich aber auch bei einem selbst ein 🫣...