Ein Netz für alle

Mangelnder Datenschutz, algorithmische Filterblasen, Zensur und Kontrolle: Die Kritik an Instagram, Facebook, TikTok und anderen großen Plattformen wird lauter. Immer mehr Menschen hinterfragen, welchen Preis sie für die Nutzung sozialer Netzwerke zahlen. Ein Mainzer Verein zeigt, wie digitale Unabhängigkeit jenseits der großen Tech-Konzerne möglich sein kann.

von Janina Dillmann

https://www.stuz.de/2026/03/04/ein-netz-fuer-alle/

#Mainz #DiD #Fediverse

Ein Netz für alle - stuz.de

Mangelnder Datenschutz, algorithmische Filterblasen, Zensur und Kontrolle: Die Kritik an Instagram, Facebook, TikTok und anderen großen Plattformen wird lauter. Immer mehr Menschen hinterfragen, welchen Preis sie für die Nutzung sozialer Netzwerke zahlen. Ein Mainzer Verein zeigt, wie digitale Unabhängigkeit jenseits der großen Tech-Konzerne möglich sein kann. von Janina Dillmann Viele kennen das Phänomen aus dem […]

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@STUZ eine sehr sehr vereinfachte Beschreibung des Fediverse und "Bekannteste" Dienst Mastodon, ist auch nur eine Frage des Standortes. 😉

Was auch ausgelassen wird und was wirklich wichtig ist, das es sehr viel mehr Textdienste gibt.
Wenn man nur die Nutzewrzahlen als Grundlage sieht im Vergleich Twitter/X zu Facebook, dann müssten alle Werbung für Friendica, Sharkey und Co machen, sattt für Mastodon, denn das Verhältnis dürfte bei 1 : 400 liegen.

Und diese Fokussierung auf mastodon steht dem Fediverse mehr im Weg, als alle immer denken
@the_rebel @STUZ kann nachvollziehen, dass es für Leute, die sich mit der Materie auskennen, vielleicht etwas verkürzt wirkt.
Möchte aber mal aus meiner Anfängerperspektive entgegensetzen, dass es doch total gut ist, mit solchen Artikeln überhaupt auf das Problem aufmerksam zu machen und möglichst einfach und niederschwellig eine Alternative aufzuzeigen und potentielle Neulinge (wie mich) nicht direkt durch Überforderung zu verschrecken ;)
@bene das Problem dabei ist, das es zu sehr verkürzt ist und Mastodon nicht der einzige Textdienst ist und dann auch noch nicht mal der beste, dafür aber der mit den meisten und engsten Fesseln.

Das einzige was Mastodon aus der Masse an Diensten hervorhebt, ist sein TEUSCHER SCHEFEE.
Und das war es dann auch schon, und wenn man sich die Berichte dazu ansieht, ist das immer einer der Punkte, die immer und immer wieder genannt werden.

Die anderen Dienste haben auch deutsche EntwicklerInnen, um die macht man nicht so ein Bohei.

Und ja, man kann das Fediverse gut und einfach erklären, das muss man aber auch Konsequent tun und sich nicht auf 1/150 begrenzen.

Ich habe das hier oder wo anders schon geschrieben.
Wenn man Konsequent wäre mit der Fediverse Förderung, dann müsste man Friendica, Pixelfed, Vernisage und Co bewerben. denn die Masse an Menschen benutzt Facebook und Insta und nicht Twitter. Da waren selbst zu Hochzeiten nur 600.000 deutsche user aktiv, und wie viele bei Facebook?
😉

Bei der ganzen Masto Bewerberei, werden einfach die Bedürfnisse der Menschen weggewischt, die eben nicht so was wie eine nTwitterclone haben wollen und die erreichst du auch nicht, weil Masto einen deutschen Chef hat

@STUZ