Spritpreise steigen infolge des Iran-Kriegs immer weiter

Infolge des Iran-Kriegs sind die Spritpreise an deutschen Tankstellen weiter gestiegen. Der ADAC-Online-Preisvergleich war zeitweise überlastet. Die Politik diskutiert über preisdämpfende Maßnahmen.

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Spritpreise steigen infolge des Iran-Kriegs immer weiter

Infolge des Iran-Kriegs sind die Spritpreise an deutschen Tankstellen weiter gestiegen. Der ADAC-Online-Preisvergleich war zeitweise überlastet. Die Politik diskutiert über preisdämpfende Maßnahmen.

tagesschau.de
@tagesschau Vor dem Hintergrund nicht vergessen: Der Spritpreis ist immer noch niedriger als in den 70ern - er müsste deutlich über 2,0 Euro sein wenn Personen mit Durchschnittsverdienst die gleiche Zeit dafür arbeiten müssten.

@EarlyTwix @tagesschau

und da war er auch vor rund 3 Jahren. Zumindest der Diesel war oft jenseits von zwei EUR

@echopapa @tagesschau keine Ahnung ich habe nur erlebt seit ich ein E-Auto habe, dass mein Strompreis von 29ct auf 51 ct gestiegen ist bei meinem Hauptanbieter Im Moment ist Lidl für mich am günstigesten mit 44ct am Schnelllader (29Ct wenn ich langsam lade) Die Preise an den Tankstellen sind seit 2020 (seit da hab ich das E-Auto) nicht annähernd so stark gestiegen. Sondern „relativ“ gleich geblieben
@echopapa @tagesschau und jetzt kommt bitte keiner mit Wallbox und Strom vom eigenen DAch - Das Einfamilenhaus ist zwar vielleicht vieler Leute Traum aber mitnichten der meisten Menschen Lebenswirklichkeit.
@EarlyTwix @echopapa @tagesschau Fühl ich! Die Wirtschaftlichkeitsrechnung eines E-Autos gegenüber einem gebrauchten Verbrenner sieht OHNE günstige Lademöglichkeit zu Hause leider nicht besonders toll aus :-(
@lehub @echopapa @tagesschau das stimmt nicht - ist trotzdem deutlich günstiger als der Verbrenner den ich vorher hatte.
Ich klage überhaupt nicht. Wer hat denn behauptet, dass E-Autofahren günstiger sein muss - woher kommt das Anspruchsdenken? Ich bin sehr glücklich mit dem Auto und fahre viel mit Bahn und Rad.
@EarlyTwix
Wenn ich den durchschnittlichen 100km-Verbrauch meines letzten Verbrenners (6,5l) gegen den meines jetzigen E-Autos (14kWh) rechne, dann entspricht ein Strompreis von 60ct/kWh einem Spritpreis von 1,30€/l. Meistens lade ich inzwischen sogar für 44ct, und die Ladestation ist an der nächsten Ecke. Wenn es mal ganz teuer kommt, weil unterwegs und schnell, 79ct.
Außerdem viel weniger Kosten für Inspektion und Verschleißteile.
@lehub @echopapa @tagesschau

@EarlyTwix @nrdblkn @echopapa @tagesschau Wenn ihr es so rechnet, gebe ich euch natürlich Recht...

Ich hätte vielleicht ausführlicher antworten können/sollen, dass ich bei meiner Aussage die Anschaffungskosten mit einbezogen habe. (1/2)

@EarlyTwix @nrdblkn @echopapa @tagesschau Als ich vor gut einem Jahr gezwungenermaßen ein "neues" Kfz beschaffen musste, weil das alte nach 20 Jahren nun doch den Geist aufgab, lag die Differenz beim Kaufpreis eines E-Autos gegenüber einem gebrauchten Verbrenner immer noch bei mehreren Tausend Euro. Da hätte sich das E-Auto frühestens nach knapp 10 Jahren für mich "gelohnt" - und dafür ist mir in dem Markt dann aktuell noch zuviel Entwicklung (2/2)

@lehub
In deinem Posting oben hast du die Lademöglichkeit zuhause angesprochen, und die hat ja nix mit dem Anschaffungspreis zu tun. Deswegen habe ich das nur auf den Verbrauch und die laufenden Kosten bezogen.

@EarlyTwix @echopapa @tagesschau