5.März – wisst Ihr was das für ein Tag ist?

Vor einem Jahr war am 5.3. Aschermittwoch und so startete ich, wie schon die Jahre davor auch regelmäßig, meinen 40 tägigen Verzicht auf Alkohol mein alkoholfreies Leben.

Geplant war, die traditionelle christliche Fastenzeit als Trittbrettfahrer mitzumachen, aber dann entschied ich mich an Ostern letzten Jahres zu versuchen, weiterhin #alkoholfrei zu leben. Ich bin selbst überrascht wie gut das gelang und ich kann alle die wollen nur ermutigen, es auch zu probieren.

Darauf müssen wir Trinken! (Scherz)

@wolf
Ich proste Dir mit meinem Tee zu! Tolle Sache!
@Chinga danke ja ich bin echt stolz, hätte mir das nicht zugetraut, aber es fiel mir um ehrlich zu sein auch leicht. Vermutlich habe ich einfach auch Glück; wenn ich höre, wie schwer andere mit ihrer Sucht oft kämpfen.

@wolf
Ja, eine Portion Glück bzw. günstige Voraussetzungen, aber natürlich auch Achtsamkeit und Risikobewusstsein, wenn Du das die Jahre zuvor auch schon durchgezogen hast (und Dich die übrigen Monate sicher nicht regelmäßig betrunken hast.)

Also auf jeden Fall ein Grund, stolz zu sein. 🙂

@Chinga

und Dich die übrigen Monate sicher nicht regelmäßig betrunken hast


Das nicht, aber es gibt da 2 Arten von Alkoholismus. Ich gehörte zu den Leuten die mit absoluter Regelmäßigkeit jeden Tag eine beachtliche Menge Bier oder Wein trinken konnte ohne im eigentlichen Sinn "betrunken" zu sein. Man kann sich da dran gewöhnen und das ist nicht weniger schädlich als sich von Zeit zu Zeit mal völlig platt zu trinken (was es bei mir nie gab).

@wolf
Das stimmt. Ich hab mich auch etwas flapsig ausgedrückt.

Alkohol sollte bestenfalls kein Bestandteil des Alltags sein. Ist er aber ganz oft. Und es gibt ja viele, die sich, wie Du es getan hattest, einmal im Jahr versichern, eine gewisse Zeit ohne zu schaffen. Also mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht abhängig zu sein. Ob das dann die Auswirkungen des sonstigen Konsums besser macht, ist die andere Seite.