Weil sich Geschichte gerade widerholt, bzw. fortgesetzt wird: Ich wurde gerade durch ein Link eines Presseartikels (offtopic: warum gibts eigentlich so selten solche Originalverweise im heutigen Journalismus?) auf die nun ~15 Jahre alte Bundestagsdebatte gelenkt, wo der damalige Minister Altmaier das Gesetz vorstellte, was zum sog. #Altmeierknick in der #Energiewende führte.

Sehr spannend wird die Debatte spätestens in dem Redeabschnitt der Abgeordneten Bärbel Höhn, B90Grüne (ab ~1:30 im Video).
dbtg.tv/cvid/1894760
Deutscher Bundestag - Video

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Deutscher Bundestag

@wolf

Wenn ich richtig informiert bin, werden Links von einigen Redaktionen gerne vermieden, wenn die Leser*innen damit auf eine andere Seite geschickt werden, sie sollen ja eigentlich auf der eigenen Seite gehalten werden...

@cocolowres Ja ich weiß es ja eigentlich selber. War mehr oder weiniger eine rethorische Frage die ich mir wieder mal nicht verkneifen konnte. Genau das ist ein Grund, warum der Journalismus heute da steht wo er steht. Die eigentlich offensichtlichen Vorzüge des Netzes (die direkte Vernetzung und Bezug zu Originalquellen) werden inzwischen nur noch von den wenigen Akteur:innen genutzt, die aufgrund ihrer Geschäftsmodelle unabhängig sind (Beispiele gibt es, sie sind aber leider rar @netzpolitik_feed @taz @tazgetroete @riffreporter und wenige andere gehören dazu. Die großen Verlage arbeiten leider alle mit diesem Lockinprinzip. Sie machen es GAFAM nach, von denen sie abhängig sind 🙁

@wolf

Naja, das ganz alleine ist es auch nicht, aber als die Suchmaschinen noch gut funktionierten, konnte zumindest das auf kurzem Weg geklärt werden... 🥴