Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will laut einem durchgestochenen Gesetzentwurf die feste Einspeisevergütung für kleine Photovoltaikanlagen streichen. Bereits 2012 war sie als Staatssekretärin maßgeblich an der Drosselung des PV-Ausbaus beteiligt – mit verheerenden Folgen für die deutsche Solarindustrie.

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Subventionen streichen ist prinzipiell eine gute Idee. Im Gegensatz zu anderen Bereichen ist PV auch ohne Subventionen lukrativ.

Aber das wird Katharina Reiche und die CO2-Lobby der CDU/CSU leider nicht verstehen. Ich weiß nur nicht, aus welchem Grund man da eine Wirschaftskompetenz sehen möchte …

https://digitalcourage.social/@chbmeyer/116139068682637065

@chbmeyer
Aber bitte die Folgekosten einpreisen.
Die liegen aktuell je nach Studie bei über 200€/t bis zu 800€ für CO2.
Diese Kosten werden gerne sozialisiert.
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