Dinge, die mich seit meiner privaten #Energiewende nicht mehr interessieren:

Diesel- und Gaspreise 🛢🔥

Das Rezept ist denkbar einfach:

➡️ fahrt elektrisch 🔋🚗👍🏻

➡️ heizt elektrisch ⚡️♨️👍🏻

➡️ macht den Strom selbst 🌞🏡👍🏻

#waermewende #iran #USA #FossilLobby #fossilfuels #Dubai #libanon #waermepumpe #eauto #PVbuddies #pv #solar #SolarWind

Bezahlbare Wärme statt Gaskostenfalle!

Durch die Entscheidung der Gaslobby-Ministerin Reiche (CDU) drohen 20 Mio. Haushalten teure Gaspreise. GermanZero fordert: Bezahlbare Wärme ohne Erdgas! ✍️ Schließ' dich der Forderung an und unterzeichne hier:

WeAct
@Sektorenkoppler Na ja, der Ölpreis hat auch noch Einfluss auf andere Bereiche, die auch uns #eauto Fahrer betreffen. Aber man kann den Verbrennerfahrern und Ölheizern so am besten verdeutlichen, was ihre Sturköpfigkeit kostet.
@Sektorenkoppler Schön, dass du Geld hast und dir das leisten kannst.

Würdest du seine Reihen kennen, @nyansen, wüsstest du, wie viel @Sektorenkoppler in Eigenregie durchgeführt hat. Das spart sehr viel Geld.

Bereits kleine Einsparungen sind ohne dicken Geldbeutel möglich. Aber man muss sich eben damit auseinandersetzen und an anderen Stellen zurückstellen

@atecon ne kenne ich nicht ist mir auch egal.
@nyansen @atecon klasse Beitrag zur Diskussion 👍🏻

@nyansen

Falsch. Ich kann es mir nicht leisten, fossil zu leben.

@Sektorenkoppler

Geht mir genauso, lade mein Auto mit PV

@Sektorenkoppler Wenn man ein Haus hat, dann kriegt man das vielleicht irgendwie hin. Mit einer Wohnung wird es deutlich komplizierter. Wenn die Eigentümergemeinschaft nicht mitspielt, dann ist man die nächsten Jahre auf Gas angewiesen.
@Sektorenkoppler sehr viele Menschen wohnen zur Miete und haben keinen Möglichkeit, ihre Heizung zu tauschen. Private Energiewende ist super, aber es ist eine Frage der Solidarität, dass es dir danach nicht so offensiv egal ist. Trotzdem herzlichen Glückwunsch.

@oioioi9000

Stimmt. Das nutzen viele aber auch als Ausrede.

Wenn man es wirklich will, kann man auch zur Miete was tun. Z.B:

➡️ Elektrisch fahren

➡️ Ökostrom Tarif abschließen

➡️ aktiv beim Vermieter Dämmung und Wärmepumpe wünschen

➡️ Klimaanlage einbauen und damit heizen

➡️ Balkonkraftwerk installieren

➡️ umziehen

@Sektorenkoppler @oioioi9000 niemand zieht aus solchen Gründen um. Schon gar nicht wenn man zb einen fünf bis acht Jahre alten Mietvertrag hat. In unserem Haus ist eine ältere dame ausgezogen. Die Wohnung hat die gleiche Grundfläche wie unsere, die Wohnungsgesellschaft möchte ich eigentlich als halbwegs seriös bezeichnen in Sachen Service und Mieterhöhungen in laufenden Mietverhältnissen, die Kommunikation mit anderen auch Langzeitmietern hier ist diesbezüglich sehr transparent. Trotzdem wird diese Wohnung die die gleiche Grundfläche hat wie unsere jetzt nicht mehr für 680€ warm vermietet sondern für knapp 1000€.. niemand kann oder will solche möglichen Kostensteigerungen hinnehmen heutzutage, da kann die Nebenkostenabrechnung noch so hoch ausfallen, da träumst du einfach ein bischen. Und "wenn ihr kein Brot habt Esst Kuchen" ist auch keine Antwort. Es wird die Zeit kommen da wird ein hoher Zaun wichtig..
Im Zweifel wird dann einfach wenig bis gar nicht geheizt. Bis die Bausubstanz kaputt geht.

@jaulemann @oioioi9000

Du hast dir jetzt den letzten Punkt rausgesucht. Was ist mit den anderen genannten Punkten?

Dass rund die Hälfte der Bevölkerung in Eigentum wohnt ignorierst du ebenfalls.

@Sektorenkoppler @jaulemann meinen ersten Kommentar hast du vergessen, da ignoriere ich niemanden. Nochmal: was du tust ist natürlich wichtig, mich stört wirklich nur der Begriff "egal".
Ansonsten: die meisten deiner Punkte werden durch Armut erschwert, und dadurch dass ich noch keine HV hatte, die auf Wünsche reagiert, finde ich, dass genug gesagt ist. Und wenn das neue geg durchkommt, wird der Faktor Armut nochmal stärker.

@oioioi9000 @jaulemann

Natürlich ist der Post provokant, das ist aber auch der Zweck.

Die Intention ist, Leute davon abzuhalten sich in das fossile Hamsterrad zu begeben.

Das Thema Armut ist ein riesen gesellschaftliches Problem, hat aber meiner Meinung nach hiermit nichts zu tun.

Was können erneuerbare Energien für Armut? Gar nichts. Im Gegenteil, erneuerbare Energien führen zu Wohlstand.

Auch das versuche ich hier jeden Monat mit meinen Statistiken transparent zu machen.

@Sektorenkoppler @oioioi9000 @jaulemann

"Was können erneuerbare Energien für Armut? Gar nichts. Im Gegenteil, erneuerbare Energien führen zu Wohlstand. "

Jetzt gehst du zu weit.

Solange jemand arm ist, hat man wenig Bewegungsfreiheit. Umziehen war ja wirklich das Allerletzte. Aber schon eine Klimaanlage einzubauen, geht nicht so einfach wie das Aufstellen einer Zimmerantenne.

Manche Vermieter (in größeren Gebäuden) sind bei Wünschen von Mietern auf die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft angewiesen, wenn die Außenansicht des Gebäudes verändert wird. Wieviele von der "Hälfte der Bevölkerung in Eigentum" betrifft das ebenso, obwohl sie im Eigentum und nicht zur Miete wohnen?

Und "sich in das fossile Hamsterrad begeben" macht heutzutage niemand mehr, außer die Finanzierung eines Neubaus ist erst dadurch gesichert - das ist aber die Eigentümersicht, nicht die Mieterperspektive. Mieter erwarten in einer Wohnung nur die Funktion/Dienstleistung Wärme.

Daß erneuerbare Energien zu Wohlstand führen, ist vorrangig wohl ein volkswirtschaftliches Thema.

@NichtVielZuSagen @Sektorenkoppler @oioioi9000 allerdings. Makroökonomischer Wohlstand ist was ganz tolles, da erleben wir eine neue Form der trickle-down Argumentation 😆

@jaulemann @NichtVielZuSagen @oioioi9000

Blödsinn. Alle Mieter sind also automatisch arm? Ihr macht euch das zu einfach.

Auch Mieter sind in der Pflicht und können was tun, wie ich in den Beispielen aufgelistet habe.

Elektrisch fahren kann jeder der auch heute einen Verbrenner kaufen kann.

Ein Balkonkraftwerk kostet 200€!!!

Geld mit dynamischen Stromtarifen sparen geht unabhängig von der Wohnung.

Man kann auch ohne PV einen Speicher betreiben und Last verschieben.

Viele wollen nicht!

@Sektorenkoppler @jaulemann @oioioi9000

Jetzt gehst du ja in die Vollen.
Hast du das mit dem "trickle-down" nicht verstanden?

1. Hat hier jemand gesagt, daß "Alle Mieter also automatisch arm" seien?

Korrelation:
Arme sind typischerweise Mieter in Billigstwohnungen und nicht völlig unabhängige Eigentümer, trifft es vielleicht. "Abhängig" nenne ich Eigentümer in einer Eigentümergemeinschaft.

2. "Mieter sind in der Pflicht und können was tun."
Meine Einstellung dazu: NIEMAND ist in der Pflicht. Jeder SOLLTE möglichst das tun, was im Rahmen persönlicher Möglichkeiten liegt.
Weil es ein GESELLSCHAFTLICHES Thema ist, wohin sich der allgemeine Lebensstil entwickelt hat, sollte der organisatorische Vertreter der Gesellschaft, der Staat, sinnvolle Wege für die sozialökologische Transformation anbieten und fördern. Dazu hab ich mal etwas geschrieben: https://climatejustice.social/@NichtVielZuSagen/108251330514071185

3. "Elektrisch fahren kann jeder der auch heute einen Verbrenner kaufen kann."

Als ich noch Auto gefahren bin, hab ich mir nur billige gebrauchte Käfer gekauft. Gibt es heute ebenso billige E-Autos wie gebrauchte Verbrenner?

Übrigens haben wir nach ein paar Jahren mit Auto überlegt, ob wir wirklich eine eigene Karre vor der Tür stehen haben müssen, wie das Autofahren uns selbst und unsere Kinder beeinflußt, ob wir damit leben könnten, wenn wir jemand damit totfahren usw.
Außer Bequemlichkeit sprach nichts für das Auto - heute erweitert: egal, ob Stinker oder Elektro.

Man nennt es Suffizienz. Das schreibe ich nicht, um es irgendjemand zu empfehlen. Ist unser eigener Lebensstil.

4. "Ein Balkonkraftwerk..."

Klar, aber auf technische Qualität sollte man schon achten https://climatejustice.social/@NichtVielZuSagen/111880763174581827

5. "mit dynamischen Stromtarifen sparen"

Wenn der passende Zähler eingebaut ist (darf ein Mieter das ohne Zustimmung des Vermieters veranlassen? Ich weiß es nicht) und wenn man keine Angst vor Kostenexplosionen hat.
Kurzfassung: https://taz.de/Bis-130-Euro-pro-Kilowattstunde/!6056310/

Mehr dazu: https://climatejustice.social/@NichtVielZuSagen/113664550759649101

6. "auch ohne PV einen Speicher betreiben und Last verschieben"

Das bezieht sich wohl auf Pkt. 5 und die genannten Voraussetzungen.

7. "Viele wollen nicht!"

Vor allem will unsere fossile Regierung ihr eigenes Scheißspiel nicht lassen. Wenn EnergieSPEICHER statt ErdgasKRAFTWERKEN gefördert würden, ließen sich bisherige Probleme (Dunkelflaute, Hellbrise, PV- und Windkraftausbau, HGÜ) erledigen. Aber darüber läßt Reiche nicht mit sich reden.


Wieder alles Blödsinn?

Georg Nowak (@[email protected])

Umstellung auf eine klimaneutrale Lebensweise Den Treibhauseffekt und damit den KLIMAWANDEL zu VERSTEHEN, fällt manchen immer noch schwer. Die FOLGEN des Klimawandels zu ERKENNEN, ist leicht: vermehrte Unwetter, Dürren, Meeresspiegelanstieg. Die URSACHEN des menschengemachten Einflusses zu BESEITIGEN, ist eine große Herausforderung. Die Finanzierung dieser Aufgabe erscheint wie ein unüberwindliches Hindernis. Der herkömmliche Weg - Trippelschritte: "Grüne Investitionen", die sowohl Zinsen als auch ein gutes Gewissen versprechen. Menschen, die nicht als 'Investoren' auftreten können, fürchten sich vor Kostensteigerungen. So behindert auch die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich einen schnellen Fortschritt. Grundforderung an die große Lösung - ein großer Sprung: Die Umstellung auf eine klimaneutrale Lebensweise darf keine bloße Privatangelegenheit sein. Es ist eine historisch einmalige Gemeinschaftsaufgabe. Ärmeren Menschen muß die Angst genommen werden. Klarstellung Die Umstellung zielt nicht vorrangig auf eine Änderung des Wirtschaftssystems. Sie muß völlig unabhängig von jedem Wirtschaftssystem gedacht werden können. Primäres Ziel ist eine klimaneutrale PRODUKTIONSWEISE und die klimaneutrale FUNKTIONSWEISE aller Produkte. Klimaschädigende Produkte entfallen zwangsläufig. Vorbild Erneuerbare-Energien-Gesetz "Fossile" Kraftwerke erzeugen Strom auf klimaschädigende Weise, "erneuerbare" Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen dagegen nahezu klimaneutral. Technisch unterscheiden sich fossile und erneuerbare in einem Punkt: Die Einspeisung der Erneuerbaren ist wetterabhängig. Deshalb hier ein für alle Mal der Hinweis: Ausreichende Speicher und die nötige Regelelektronik sind immer mitzudenken. Der Preis des Produkts "Strom" soll bei jeder Produktionsart alle Produktionskosten der elektrischen Energie decken: Bau der Anlage, Kreditzinsen, Personal, Brennstoffe, Wartung, Reparatur, Abbau, Lagerung des Restmülls. Seit dem Jahr 2000 erhalten Betreiber von Erneuerbaren-Anlagen einen gesetzlich garantierten Einspeisepreis pro Kilowattstunde. Das erleichtert die Kalkulation, wenn Kredite aufgenommen werden müssen. Die EEG-Abgabe spaltet die Gemüter: Die Einen erfreut der "gute" = klimaneutrale Anteil am Strommix, die Anderen stört der "schlechte" = teure Anteil an den Stromkosten. Konsumsteigerung? Die bloße Änderung der Produktions- und Lebensweise erhöht den Konsum nicht - abgesehen von anderen Rohstoffen, die aber im Rahmen einer Kreislaufwirtschaft wiederverwendbar sein müssen. Dieses Großprojekt ist als Ersatzinvestition [1] zu werten: "Neu ersetzt Alt". Ersatzinvestitionen rechtfertigen eine Kreditfinanzierung, aber keine höhere Gewinnerwartung. Das Geldsystem Die Deutsche Bundesbank hat Grundlagenwissen über "Geld und Geldpolitik" [2] für Schüler zusammengestellt. Im Kapitel 3.4 [3] heißt es: "(..) Die Frage ist deshalb, wer das Buchgeld schafft: Es sind die Banken, etwa wenn sie Kredite vergeben. Kurz gesagt: Die Buchgeldschöpfung ist ein Buchungsvorgang. Buchgeld entsteht durch die Kreditvergabe von Banken." Die Buchgeldschöpfung der Banken reicht, wenn alle Zahlungen mit Buchgeld erfolgen können. Dann werden auch keine 'Investoren' gebraucht, die eigene Gewinnerwartungen haben. Banken als Wirtschaftsunternehmen können prinzipiell pleitegehen, Zentralbanken in eigener Währung dagegen nicht. Zentralbanken können den in Schwierigkeit geratenen Banken alle ausfallenden Kredite abnehmen und tilgen. Wenn man das Projekt "schnellstmögliche Umstellung auf Klimaneutralität" mit gutem Willen ernsthaft angehen will, sind ein paar Grundsätze zu vereinbaren, die von der üblichen Praxis abweichen. Hier ein erster Ansatz: - Alle Staaten eines Währungsraums geben ihrer Zentralbank besondere Regeln für das übergeordnete Ziel "Klimaneutralität" - Ein großer Sonderfonds "Klimaneutralität" wird entweder von Geschäftsbanken oder von der Zentralbank gefüllt und bei Bedarf erweitert, bis das Ziel erreicht ist - Projekte, die das Ziel absehbar zu erreichen versprechen, werden aus dem Sonderfonds finanziert - Werden bestimmte Bedingungen, insbesondere ein positiver Beitrag zum Klimaschutz, nachweislich erfüllt, entfällt die Tilgung teilweise oder ganz - Zinsen auf diese Kredite entfallen - Eine Inflation wird sozial gerecht aufgefangen - Steuern entfernen überschüssiges Geld aus dem Kreislauf - Die Zentralbank "vernichtet" das überschüssige Geld. Das heutige Denken über Geld krankt am Vorurteil, so etwas KÖNNE nicht funktionieren. Wahrscheinlicher ist, daß man es so nicht machen WILL. Denn es widerspricht dem Geschäftsmodell der Banken wie der gesamten kapitalistischen Wirtschaft, wo jeder Pups ein zahlungspflichtiges Geschäftsmodell sein kann. [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ersatzinvestition [2] https://www.geld-und-geldpolitik.de/ [3] https://www.geld-und-geldpolitik.de/banken-und-buchgeld-kapitel-3.html#nav-vier --- * 17.5.2025 - Überprüfung der Links 2 und 3 * Das zugehörige Dokument ist inzwischen eine PDF-Datei: https://www.bundesbank.de/resource/blob/606038/8b1a79820e15af9a4a5387fc5c8e60cf/472B63F073F071307366337C94F8C870/geld-und-geldpolitik-data.pdf (hoffentlich keine Eintagsfliege)

Climate Justice Social

@NichtVielZuSagen @jaulemann @oioioi9000

Ja immer noch Blödsinn dabei, aber in vielen Punkten sind wir einer Meinung.

Wozu also die ganze Diskussion? Nerv doch Diesel Dieter und nicht Leute die was bewegen. 😅

@Sektorenkoppler @jaulemann @oioioi9000

Es war und ist nicht meine Absicht, irgendjemand zu nerven, auch wenn es so scheinen mag.

Ich will auch nicht nachhaken, was jetzt noch Blödsinn sein soll. Die interessierten Mitleser werden sich ihre eigene Meinung bilden.

Nichts für ungut.

@NichtVielZuSagen @jaulemann @oioioi9000

1. Der Planet brennt. Bitte bitte ist vorbei, wir alle sind schon in der Pflicht.

2. Ich bleib dabei, es gibt auch sehr viele Mieter mit Kohle die mehr machen können und es bewusst nicht tun.

3. Für dynamische Tarife braucht man keinen neuen Zähler (z.B. Tibber).

4. Es gibt variable Tarife (z.B. octopus ohne Risiko der Preisexplosion).

5. Der eAuto Gebrauchtmarkt ist da und die Preise zum Verbrenner ähnlich.

@Sektorenkoppler @jaulemann @oioioi9000

Mit Verlaub - muß nochmal schreiben.

Kurz recherchiert - und kann nur vorsichtig nachfragen. Ist der Tibber-Tip gut durchdacht?

Ziel sollte doch sein, die MOMENTANEN Spitzeneinspeisungen von PV und Wind so gut wie möglich aufzunehmen, damit nicht abgeregelt werden muß und andererseits auf Gaskraftwerke verzichtet wird.


Ein paar Zitate:

Tibber:
"Dein Strom kommt zu 100% aus erneuerbaren Quellen. Denn wir kaufen unsere Energiemengen von Ökostromproduzenten und belegen deren Herkunft mit Zertifikaten."
https://tibber.com/de/Energietraegermix

"Wir geben Strom zu den offiziellen Großhandelspreisen der europäischen Strombörse weiter. "
https://tibber.com/de/stromtarif/dynamischer-stromtarif

'Ökostromproduzenten mit Zertifikaten', aber 'Strombörse'. Beides gleichzeitig? Tibber ist doch börsenorientiert, was überall steht.

"Alle Anbieter kaufen nämlich an derselben Strombörse ein. Auf lange Sicht kann also niemand Energie unter dem Börsendurchschnitt anbieten und wird Verluste aufholen müssen. Bei Tibber ist das anders! Du zahlst immer, was dein Strom tatsächlich kostet und wirst verbrauchsgenau abgerechnet. "
https://tibber.com/de/stromtarif/dynamischer-stromtarif

Nicht Tibber:
"Der angebotene Ökostrom soll für die deutschen Kunden ausschließlich in Deutschland produziert werden und nachhaltig sein."
https://www.marktwaechter-energie.de/produkte/tibber-erfahrungen/

Nicht Tibber:
"Besonders ist das Geschäftsmodell: Tibber kauft Strom an der europäischen Day-Ahead-Börse (z. B. Nord Pool) zum aktuellen Großhandelspreis ein und gibt ihn ohne Aufschlag an Sie weiter "
https://www.focus.de/immobilien/wohnen/tibber-strom-das-muessen-sie-ueber-den-stromanbieter-wissen_6a8e1575-0219-4220-b2ca-58721799bab2.html

Zusammenfassung:

Entweder kauft Tibber an der Börse und dann nach der Merit Order, wo der Preis vom teuersten Kraftwerk (wäre wohl ein Gaskraftwerk) bestimmt wird; oder die haben Abnahmeverträge mit PV- und Windstromherstellern, ausdrücklich gesagt: in Deutschland, und zahlen denen den jeweiligen Börsenpreis, eventuell den Merit-order-Höchstpreis - oder einen niedrigeren???

Ist es Day-ahead- oder Intradayhandel? Ausdrücklich eher Day-ahead, also nicht ganz aktuell.
Das verwirrt mich.

Weil ich oft genug das Wort Blödsinn gelesen habe und zugeben muß, mich in das Thema nicht so tief eingefuchst zu haben wie du, möchte ich die Experten von @ews und @sfv um Hilfe und Kommentierung bitten. (Ob das nun blöd ist oder nicht, soll mir egal sein)

Mein Motto:
Speicher statt Gaskraftwerken!
Speicher würden Tricksereien mit Tibber &Co. unnötig machen.

Bei unserem Verbrauch von knapp 4000kWh/a (Haushalt plus Wärmepumpe 2025) reicht wohl die Äpp 'Natürliche Intelligenz 1.0', um Waschmaschine, Geschirrspüler und Herd bei regional hoher PV-oder Windstromeinspeisung einzuschalten.

Tibber Energietraegermix | Tibber

@Sektorenkoppler @oioioi9000 weniger provokant, mehr selbstgerecht. Sender Empfänger und so 🤷

Und natürlich ignoriere ich Punkte die einfach abzuarbeiten sind und weise dich auf den Punkt hin der eben an den Haaren herbei gezogen ist, denn als Mietmensch wirst du niemals ein langjähriges Mietverhältnis beenden wegen steigender Nebenkosten oder weil dir die Technologie mit der geheizt wird nicht so ganz grün ist. Einer Einsparung bei den Nebenkosten stehen dann nämlich nicht nur Umzugskosten entgegen, sondern auch eine immer mindestens um 20-30 Prozent höhere Miete.

Der ökologischste Wohnraum ist übrigens der eingesparte wohnraum, und da sind die <50 Prozent Mieter den Eigentümern in aller Regel einen grossen Schritt voraus, denn niemand mietet Raum den er nicht braucht 🙃

@Sektorenkoppler @oioioi9000 Das ist ein bisschen naiv, ehrlich gesagt. Weißt du was Umziehen kostet? Nicht der Umzug selbst, das ist Peanuts - ich spreche von der zu erwartenden Mietsteigerung bei Neuverträgen.

Auch energetische Sanierung ist ein hübscher, legaler Grund für enorme Mietsteigerung.

Ich selbst bin kein Mieter, sondern Eigentümer in einem Mehrfamilienhaus. Das ist ein mit Gas betriebenes Blockheizkraftwerk drin. Das tauschst du nicht mal eben gegen elektrische Heizung aus.

@Ketakater @oioioi9000

Was ist mit den anderen genannten Punkten? Ich höre immer nur was nicht geht. Dabei berichte ich hier täglich was geht.

KWK ist um ein vielfaches besser als stumpfes verbrennen, da habt ihr doch erstmal eine gute Lösung👍🏻

Dein Dachs fällt aber nach 20 Jahren aus der Förderung. Was machste dann?

@Sektorenkoppler Mir fehlt nur die WP aber ohne Connections zu Leuten die so etwas privat planen und installieren können sieht es schlecht aus. Die Mondpreise bei Firmenbeauftragung (in D) bin ich nicht bereit zu zahlen.

@staticvoid schau dir mal meinen thread dazu an. Man kann viel selbst machen und die Kosten reduzieren.

@abulling hats ganz ohne Hilfe durchgezogen.

@Sektorenkoppler Schön für dich, wenn du da selbst bestimmen kannst.

Ich hingegen wohne zur Miete, so wie sehr viele Menschen. Danke für nichts.

Sektorenkoppler 🏡🌞👍 :verified: (@[email protected])

@[email protected] Stimmt. Das nutzen viele aber auch als Ausrede. Wenn man es wirklich will, kann man auch zur Miete was tun. Z.B: ➡️ Elektrisch fahren ➡️ Ökostrom Tarif abschließen ➡️ aktiv beim Vermieter Dämmung und Wärmepumpe wünschen ➡️ Klimaanlage einbauen und damit heizen ➡️ Balkonkraftwerk installieren ➡️ umziehen

norden.social
@Sektorenkoppler Du hast dir doch schon selbst geantwortet, dass im Umkehrschluss 50 Prozent zur Miete wohnen. Also sehr viele Menschen.

@teezeh und du scheinst nicht richtig zu lesen. Mieter haben keine Optionen etwas zu tun?

Und die anderen 50% mit Wohneigentum haben alle ihre Hausaufgaben gemacht?

Wohl kaum.