Dobrindt möchte offensichtlich verfassungswidrig den Hackback und wir kaufen demnächst Sicherheitslücken oder halten sie zurück, damit Strafverfolgungsbehörden digital zerstören können. Kollateralschaden incoming... 😠

Gesetzentwurf: Polizei soll Cyberangriffe nicht mehr nur reaktiv abwehren dürfen

"Die Strafverfolger sollen solche Angriffe vielmehr technisch unterbinden dürfen, bevor sie kritische Schäden anrichten können. Das umfasst laut den Berichten..." https://www.heise.de/news/Gesetzentwurf-Polizei-soll-Cyberangriffe-nicht-mehr-nur-reaktiv-abwehren-duerfen-11194068.html

Gesetzentwurf: Polizei soll Cyberangriffe nicht mehr nur reaktiv abwehren dürfen

Ein neuer Gesetzentwurf sieht vor, dass BKA und Bundespolizei künftig aktiv in IT-Systeme eingreifen, Daten löschen sowie Server im Ausland lahmlegen dürfen.

heise online

"das Umleiten oder Blockieren von Datenverkehr, das Stilllegen ganzer IT-Systeme und in besonders schweren Fällen sogar das Löschen oder Verändern von Daten auf fremden Servern.

Dobrindt unterstrich diese Ambition bereits mit deutlichen Worten. Er kündigte an, dass hiesige Sicherheitsbehörden Angreifer künftig gezielt stören und deren Infrastruktur weltweit zerstören könnten sollten.

Entsprechende Hackbacks, die Dobrindt auch dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) erlauben will..."

"sind aber seit Jahren heftig umstritten. Viele Experten halten sie für verfassungswidrig.

Telekommunikationsfirmen und Digitalkonzerne sollen dazu verpflichtet werden, sicherheitsrelevante Informationen zu liefern und Anordnungen der Behörden umzusetzen. Wer sich dieser Kooperation verweigert, müsste mit drastischen Sanktionen rechnen: Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro stehen im Raum."

@HonkHase

Oh cool/s, dadurch werden en passant ja NGOs endgültig kriminalisiert, die sich mit Sicherheitslücken beschäftigen.

Für dieses Win-Win wird man sich sicher schwer verkämpfen. 😔