Ein Manager eines großen Chemiekonzerns in Köln enthüllt bei @[email protected] einen Pakt: Chemieprofite vor Gesundheit. Lest diesen Artikel und ihr werdet verstehen, warum wir so viele Chemikalien essen, trinken und sich Pfas und Pestizide sogar in Muttermilch finden ⬇️ correctiv.org/aktuelles/lo...

Der Pakt mit der Chemiebranche
Ein wichtiger Grund, warum die Bundesregierung die Chemikalienflut kaum regelt: Bundeskanzler Merz ist in seiner Biographie mit der Chemiebranche verbunden - als Anwalt von BASF, als Referent vom VCI... Das schafft Interessenkonflikte - und die Gesundheit rückt ganz nach hinten 🧵
Die Folgen dieses Pakts: Die Chemiebranche darf zehntausende unerforscherter und potentiell riskanter Substanzen nutzen. Sie können, so Toxikologe, potentiell Krebs, Adipositas, Verhaltensauffälligkeiten, Allergien ect auslösen. Ein massives public health -Problem. correctiv.org/aktuelles/lo...
Wieso so wenige Chemikalien bekannt sind und die Chemiebranche damit den Rhein und das Trinkwasser von Millionen Haushalten belastet, könnt ihr in unserem ersten Text nachlesen, Recherche mit @[email protected] @[email protected] @[email protected] correctiv.org/aktuelles/ka...

Wie die Industrie den Rhein mi...
@annikajoeres.bsky.social Tolle und so wichtige Recherche, das hatte niemand mehr auf dem Schirm, nachdem der Rhein ja so viel sauberer ist als früher (ich denke an die 80er Jahre). Viele Orte beziehen ihr Trinkwasser aus dem Rhein als Uferfiltrat. Versucht ihr da an Proben/Werte zu kommen, wie „sauber/belastet” dieses Trinkwasser ist? (Disclaimer: bin im Rheinland aufgewachsen :-)