Koka-Pleite:

„Anders als viele andere hat das #Gretchen .. nicht den Verkauf über Eventim geregelt, weil "wir aus politischen Gründen nicht mit Eventim zusammenarbeiten", so Schobeß.

"Wir möchten nicht mit solchen Monstern arbeiten. Wir wissen jetzt nicht mehr, wo wir die Leute hinschicken sollen, wenn sie nicht online kaufen wollen. Nicht alle haben Kreditkarten, Paypal, Online-Banking."“

https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/kultur/beitrag/2026/02/koka36-pleite-konzert-veranstalter-schaden-berlin-hilfen.html

Unterstützt das Gretchen!

https://www.tixforgigs.com/Event/72082

Wie sich die Koka36-Insolvenz auf die Berliner Kulturszene auswirkt

Die Konzertkasse Koka36 in Berlin-Kreuzberg ist pleite. Die betroffenen Konzert-Veranstalter haben sich Donnerstag mit Politik und Verbänden getroffen, um das Ausmaß des Problems für die Berline Kultur zu skizzieren. Der finanzielle Schaden liegt wahrscheinlich im hohen sechsstelligen Bereich.

rbb24.de
@anneroth MünchenTicket wird auch gerade von Eventim getötet - es müsste eine Möglichkeit geben alle kommunalen Ticketverkäufer zusammen gegen kommerzielle aufzubauen/zu retten.

@tenkoman @anneroth

Hm, mal nachdenken, ob man so was nicht auch auf Fediverse-Basis für independent-Venues und -Künstler hochziehen könnte.

@cdonat @tenkoman

Es geht denen ja um Offline-Verkauf

@anneroth @tenkoman

Ah, ich habe falsch gelesen, sorry. Ich lass den langen Text doch mal stehen.

Offline-Verkauf:

Im Vorverkauf funktioniert das technisch so, dass der Verkaufsort halt ein Online-Ticket für den Kunden bestellt und ausdruckt.

An der Abendkasse haben die meisten Indy-Veranstaltungen eine Strichliste und wissen, wie viel Kapazität nach dem Vorverkauf noch frei ist, oder Ähnliches. Man könnte das aber auch technisch mit einem Laptop, wie den Offline-Vorverkauf handhaben.