Ich bin weder Techie noch IT-Nerd und nutze seit 18 Jahren (souveräne) Open Source Software und zwar auch als Anwältin (inklusive Software für „Fachverfahren“), und erst der Bundestag zwang mich (teilweise) zurück in die Windowswelt. Es wäre schön, das ließe sich beheben.

Ich bitte daher um Aufmerksamkeit für diese Vortragsreihe der @informatik — ich bin sicher, es wird dazu auch eine Aufzeichnung geben, die bereitgestellt werden kann (gerade nicht gefunden).

https://gi.de/meldung/did-you-know-betriebssysteme-als-fundament-digitaler-unabhaengigkeit

DiD you know – Betriebssysteme als Fundament digitaler Unabhängigkeit

DiD you know? Nächste Woche ist wieder Digital Independence Day. Die GI begleitet den monatlichen Aktionstag mit einer Webinar-Reihe zu den Hintergründen digitaler Unabhängigkeit. In der kommenden Folge geht es in den Maschinenraum: Lohnt sich der Wechsel zu einem Open-Source-Betriebssystem?

@AwetTesfaiesus @informatik Auch mein Standpunkt. Bin Zimmermann und Elterncoach, Anfang der 2000er Jahre hat ein Freund mich mit Linux bekannt gemacht, das Konzept hat mich überzeugt - dass von MS nicht (außerdem nur Ärger mit Win98/00). Da bin ich umgestiegen und musste nie zurück. Außer für die Arbeisstellen.
An Linux kann man alles Selbst lernen, weil alles im Netz zu finden und Nachlesbar ist dank Millonen Nerds die ihr Wissen teilen. Es findet sich für alles eine Lösung.
@davodego @AwetTesfaiesus @informatik
Das nenne ich einen vorbildlichen Einsatz. Es liegt aber jedem selbst.