„Als Nachkommen von Familien, die in Europa ermordet wurden, sind wir daher zutiefst beunruhigt, wenn wir sehen, dass die Erinnerung an die Juden in einer Weise herangezogen wird, die die künstlerische Freiheit und den demokratischen Pluralismus einzuschränken droht.“

Das schreiben die israelischen Filmemacher Yuval Abraham, Udi Aloni, Nadav Lapid, Tom Shoval und Oren Moverman in einem Offenen Brief.

Link dazu:

https://www.screendaily.com/news/israeli-filmmakers-sign-letter-in-defence-of-tricia-tuttle-do-not-touch-the-berlinale/5214301.article

Link zum Altpapier:

https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-4560.html

Israeli filmmakers sign letter in defence of Tricia Tuttle: “Do not touch the Berlinale”

EXCLUSIVE: Letter addressed to German culture minister ahead of Thursday's meeting of festival management body.

Screen
@altpapier nicht erwähnt wird, dass zb einer der Filmemacher #YuvalAbraham, der da eine Solidaritätsbotschaft als israelischer Regisseur unterzeichnete im Kern der letztjährigen Berlin-Antisemitismus-Kontroverse war und auch sehr umstritten ist. Er schreint ja auch für das Blog +972, das u.a. die Angriffe vom 7. Oktober relativierte.