Im Morgenmagazin klagt der schwäbische Bäckermeister, der im Wahlkampf den damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz konfrontieren durfte, auch heute darüber, dass der Mindestlohn zu hoch sei und aich nichts geändert habe.

Wie man von einer 40-Stunden-Vollzeitstelle im Mindestlohn, die aktuell Brutto 2446 und Netto 1737 Euro bei LSK 1 beträgt, mit weniger Geld auskommen soll, wird er nicht gefragt. Die Armutsgrenze liegt aktuell bei 1446 Euro Netto Monatseinkommen.

@DanielLuecking Wenn #Mindestlohn zu hoch ist, ist das eigene Produkt halt zu billig und/oder sollte hinterfragt werden warum Mensch so antisozial ist und #Lohnarbeiter*innen hasst.