@eibart @lenibohrmann Man kann auch das eine machen ohne das andere zu lassen. Dann hackt man sich nicht direkt sein Erwerbsbein ab. Wenn die Künstler aber hier AUCH sind kommt AUCH die Presse weiter voran in den Redaktionen. Damit auch die Reichweite.
DANN kann man das Erwerbsbein hier rüber holen.
@stefanrower
Das Problem imho ist, dass die üblichen Planungstools oftmals das Fediverse (noch) nicht unterstützen. Buffer bspw. unterstützt nur Mastodon, nicht aber Pixelfed.
Bedeutet für Creator, dass sie die Posts für FB und Insta automatisieren können, für Pixelfed aber manuell hochladen müssen. Das kostet Zeit.
Warum nicht potentielle Kunden per Mail darüber informieren, dass man von Insta zu Pixelfed umgezogen ist? Die meisten Künstler und @lenibohrmann @eibart
Künstlerinnen bieten n Newsletter an. Also setze ich eine entsprechende Mailvorlage auf. Die Tools dafür bieten die Möglichkeit, Social Media Accounts zu verlinken.
Ist imho einfach eine Frage des Wollens.
@lenibohrmann @eibart @stefanrower

@Auggie_HB
Wenn ich das so lese, geht es für dich eher um die Optimierung und Bündelung von Social Media Prozessen.
Eingangs war die Frage aber nach Austausch und Vernetzung innerhalb der "Branche".
Ich fasse mir dabei mal selbst an die Nase und gestehe ein, dass ich selten bis gar nicht allgemeine Tags wie #autor , #fantasy oder #story benutze.
Auf meinem Blog habe ich all meine Social Media Accounts gelistet.

Aber ich bin eh ein kleines Licht. 🤷🏽‍♂️ ⚒️

@DarilSteelbone
Es ging eingangs darum, warum hier so wenige Künstler und Künstlerinnen vertreten sind. Ich bezog mich darauf, dass ein Argument war, dass viele Künstler und Künstlerinnen über Insta an Gigs, Auftritte und Jobs kommen. Und man deshalb nicht einfach umziehen kann.
Das ist für mich ne billige Ausrede. Viele Künstler und Künstlerinnen haben nen regelmäßigen Newsletter. Da kann man prima fürs Fediverse werben.... ich bin jetzt auch im Fediverse.
@DarilSteelbone
Es ging eingangs darum, warum hier so wenige Künstler und Künstlerinnen vertreten sind. Ich bezog mich darauf, dass ein Argument war, dass viele Künstler und Künstlerinnen über Insta an Gigs, Auftritte und Jobs kommen. Und man deshalb nicht einfach umziehen kann.
Das ist für mich ne billige Ausrede. Viele Künstler und Künstlerinnen haben nen regelmäßigen Newsletter. Da kann man prima fürs Fediverse werben.... ich bin jetzt auch im Fediverse.
Dazu kurz beschreiben, was das überhaupt ist. Und man kann seine Accounts ganz normal auf seiner Internetpräsenz verlinken, wie Du.
Es muss also imho keiner befürchten, dass Einkünfte wegbrechen, weil man nicht mehr auf Insta ist. Für eine Übergangszeit x kann man auch beides parallel nutzen.
Ein wirklich großer Grund, nicht hier zu sein, ist allerdings tatsächlich, dass das Fediverse (noch) von keinem der Planungstools unterstützt wird. Zeit ist nun mal auch Geld, je mehr @DarilSteelbone
Zeit man damit zubringt, seine Posts zu veröffentlichen, desto weniger Zeit bleibt für die eigentliche Tätigkeit. Ich nutze bspw., neben Mastodon, noch Pixelfed. Das wird nach meinen Recherchen, von den bekannten Tools noch gar nicht berücksichtigt. Also muss ich meinen Account manuell bespielen.
Meinen LinkedIn Account kann ich in einem Rutsch für 1 Woche, oder sogar 2, im Voraus planen.
@DarilSteelbone

@Auggie_HB

Wie ich als kreativer "Schreiberling" meine Social Media Posts planen sollte, hätte ich keine Ahnung. Daher habe ich mich noch nie mit solchen Tools beschäftigt.
Außerdem gehe ich ja noch einem Lohnjob nach und schreibe "nur" als Hobby.
Mit meinem kreativen Output wirklich etwas zu verdienen, ist für mich illusorisch und ich kann deine Argumentation deshalb kaum nachvollziehen. Kreative Arbeit funktioniert imho nur bedingt unter Zeitdruck.

@DarilSteelbone
Wir reden komplett aneinander vorbei.
Die Frage war, warum hier so wenige Künstler und Künstlerinnen vertreten sind. Darüber können wir nur spekulieren.
Wenn ich nur 1x im Monat n neuen Text schreibe (Blogartikel oder whatever), muss man nix planen. Dann taugt aber das Argument, ich muss mit meiner Kunst Geld verdienen, nichts. Dann kann man einfach seinen Insta Account dicht machen und hier her umziehen.
Es soll aber Künstler und
Künstlerinnen geben, die von ihrer Kunst leben müssen. Für die dient der Insta Account eben auch zur lästigen Kundenaquise. Wenn man den Account nicht regelmäßig mit neuen Inhalten bestückt, gerät man in Vergessenheit....man hat weniger Aufträge und damit weniger Geld. Die planen ihre Social Media Posts im Voraus.....1x für 1 Stunde die Posts für alle Social Media Accounts schreiben, Datum festlegen, den Rest erledigt das Tool.....jeden Tag um 08:30 ein neuer Post in all @DarilSteelbone
meinen Social Media Accounts. Danach habe ich Ruhe und kann in der Zeit neuen Content produzieren.
Wenn Du das nicht musst, freu Dich doch.
Ich bin auch in der glücklichen Lage, sagen zu können: Ich kann fotografieren, ich muss es aber nicht. Wenn ich mal keine Lust habe, bleib ich zu Hause. Müsste ich mit der Fotografie Geld verdienen, muss ich fotografieren. Und ich muss eben auch Zeit aufbringen, auf Social Media zu präsentieren, um neue Kunden zu gewinnen.
Nicht wenige @DarilSteelbone
Kollegen und Kolleginnen sahen sich während Corona gezwungen, ihr Gewerbe abzumelden, oder sich zu überlegen, wie Geld in die Kasse kommt. @DarilSteelbone