Super! Von den 565 Teilnehmenden bei der #DHd2026 sind rund 125 Studierende!

@christof

wow, das ist eine beeindruckende Zahl!

Gibt es eine Idee, wie das geschafft wurde? Thema? Gezielte Ansprache und Angebote?

@smagnussen

Ein Faktor ist sicherlich, dass in den DH auch Studierende dazu ermuntert werden, bspw. im Kontext von Masterarbeiten oder Hilfskraft-Tätigkeiten, Einreichungen zur Konferenz zu machen.

Außerdem vergibt der @DHd Reisestipendien, immerhin 10 x 500 EUR.

Und wir haben eben einfach großartige, außergewöhnlich engagierte Studierende in dieser Community.

@christof @DHd

Danke für die Rückmeldung. Dasselbe versuchen wir ja in der Regional- und Landesgeschichte auch, aber tun uns dennoch schwer, die jüngeren Zielgruppen für solche Veranstaltungen zu aktivieren.

Ist aber vll. auch ein Vorteil, dass es ein jüngeres "Fach" ist und daher noch eine gewisse Dynamik und weniger eingefahrene Strukturen hat.

@smagnussen @christof
ehemalige DH-Studentin aus Trier hier :) Ich wurde von Wissenschaftler:innen auch sehr schnell in die Community mit eingebunden und bspw. gefragt, ob ich bei einem Workshop mitwirken möchte.
Durch das DH-Studium bekommt man auch sehr schnell von der DH-Community mit und ich hatte das Gefühl, dass die Einstiegshürde in die Bubble sehr niedrigschwellig war und sie einen mit offenen Armen empfängt. Da ist der Besuch einer Konferenz direkt weniger "gruselig" 😊

@Vivien_vcw @christof

Ja, das glaube ich gerne - ich schrieb ja auch im anderen Thread, dass es sicherlich hilft, dass ein Fach noch nicht jahrzehntelang eingefahrene Strukturen hat - und zudem anschlussfähiger an die Lebenswelt der Studierenden ist.

Aber spannend zu sehen!