Kollege löscht den Key dort.
Exposure-Management stellt fest, dass nun ein Access Key im Klartext in ~/.viminfo steht.
sed -i '/der_key//g' .viminfo
Exposure-Managemnt stellt fest, dass nun ein Access Key im Klartext in der .bash_history steht.
unset BASH_HISTFILE; sed -i s '/der_key//g' .bash_history.
Exposure Management stellt fest, daß das unset BASH_HISTFILE das EPMS getriggert hat und der Key jetzt im Log des SOC steht.
@funz @netzwerkgoettin @isotopp war flapsig, sorry. Aber ernst gemeint.
Es gibt ja reichlich Möglichkeiten, eine Datei zu ändern ohne zusätzliche Kopien (ed is the standard text editor!), aber die tiefere Lehre hier ist, daß das Kind schon längst im Brunnen ist, die festgestellten Schwierigkeiten sind da beispielhaft und nicht erschöpfend.
Es gibt keine "richtige" Lösung. Der Key ist als kompromittiert zu behandeln. Das Erlebnis mag als trigger dienen, Prozesse zur Änderung und Verwaltung von Keymaterial zu überprüfen und ggf. zu verbessern, und deutlich machen, warum das alles einfach sein muss.
Und was war am Ende die Feststellung?
@isotopp Spezialexperte startet `claude`, um das Problem zu lösen.
Key steht jetzt in der Cloud und mehrfach unter ~/.claude
execve(2) mit eBPF getraced.@isotopp
Da fehle ein Leerzeichen vor dem
sed -i …
(damit Bash das nicht in die History schreibt ;-)
Aber ich nehme an das weißt du.