Andrzej Żuławski – „Possession“ (1981)

Diesen Film vergesse ich mein Leben lang nicht mehr. Auch weil ich schon lange erwachsen war, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe. Für mich war das noch zu früh. Ich habe ihn zuerst einfach nicht verstanden. Und ich weiß, ehrlich gesagt, auch gar nicht, ob es mir heute gelingt. Deshalb nähere ich mich dem Film auch nur vorsichtig. Mit geschärften Sinnen und bei vollem Bewusstsein. Denn dieser Film von Andrzej Żuławski ist kein Ehedrama und kein Horrorfilm. Es ist ein Exorzismus des Patriarchats, gefilmt in Beton und Blut. Mit Isabelle Adjani und Sam Neill. (ARTE, Neu!)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/andrzej-zulawski-possession-1981/

@mediathekperlen

Danke, werde ich mir ansehen.

@OhWeh Sei vorsichtig!

@mediathekperlen

Ein interessanter Film. Die letzten 10 Minuten finde ich schwach, allerdings wüsste ich auch nicht, wie man besser herauskommt. Die Handlung steuert unaufhaltsam auf ein ungeheures Ende zu, das wohl nur im Ungewissen enden kann, sonst würde es auf die eine (Katastrophe) oder die andere Weise (Himmelserscheinung) trivial doof.

Faszinierend wie mit kleinem Geld so ein schöner Film entstehen konnte.

Die Schauspieler hätten Gage mitbringen müssen, so wie sie spielen dürfen, die "Sau raus lassen".

Ich werde ihn wohl noch min. ein zweites Mal sehen, um ihn vielleicht ansatzweise zu verstehen.

Er passt auf jeden Fall zu den Romanen eines meiner Lieblingsautoren: Georg Klein

https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Klein_(Schriftsteller)#

Georg Klein (Schriftsteller) – Wikipedia