Ich wusste, dass das Euregionale Zentrum für digitale #Bildung wirklich etwas auf dem Kasten hat.

Jetzt haben sie noch was draufgelegt:

Den Konzept-O-Mat!

Ein Online-Tool, mit dem die Schulen in #Aachen und der Euregio (und prinzipiell in NRW) ihr #Medienkonzept evaluieren und fortschreiben können.

https://www.konzeptomat.de/

Und wie es aussieht, hat kein Konzern oder sonstjemand der üblichen Verdächtigen seine gierigen Finger mit im Spiel.

Sehr charmant!

#FediLZ

Startseite - Konzeptomat

Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein zentrales Portal, in dem man die schulischen Medienkonzepte zentral verwalten kann, damit jede Schule von den Erfolgen, aber auch von den Problemen und Fehlern aller anderen Schulen lernen kann.

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte...

#FediLZ

@fetopa
Also bei dem Gedanken bin ich ganz bei Dir ...optimal wäre länderübergreifend... 🙏

@wasesha

Das könnte schwierig werden.

Föderalismus, und so.

Spannend wäre es dann auf Politik- und Verwaltungsebene (Schule ist in Deutschland ein Verwaltungsakt!), damit die jeweiligen Bildungsministerien voneinander lernen können, um das anschließend in die kommunalen Schulverwaltungen einweben zu können.

Vorausgesetzt, die Köpfe dahinter sind lern- und kritikfähig.

Was ich stark bezweifle.

@fetopa

Klar ...aber mein Ansatz war (zumindest Bildung): Sch.... auf Föderalismus!

Sorry, aber dieser Flickenteppich und die andauernden (Landes-) Alleinstellungsmerkmale kotzen mich an... 🫢

@wasesha

Da bin ich ganz bei Dir!

Denkbar wäre eine landessensible Lösung auf Schulebene, vorbei an Verwaltungswegen.

Aber auch da gilt: Man muss es wollen!

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Medienkonzepte mit viel Aufwand für die Schublade geschrieben wurden.

Das MK ist das notwendige Übel, um Geld, Geräte und einen fähigen Internetanschluss zu bekommen.

Nach der Freigabe schaut sich das niemand mehr an.

Das klassische Problem mit verordneter Konzeptpflicht.

@fetopa

...weswegen Mk eigentlich abgeschafft gehören ...individuelle Lösungen müssen her! ...nach Bedarf (im Sinne der SuS!)!

@wasesha

Na, an sich ist so ein Konzept nicht verkehrt.

Wer nicht weiß, wohin er segeln möchte, für den ist kein Wind der richtige.

Das Problem ist eher, dass es formalisiert (also verwaltungstauglich) gefordert und erstellt wird; zusätzlich zum Workload, der eh schon bei den Lehrkräften anliegt.

Shit in -> shit out!