Kurz vor dem 4. Jahrestag des russ. Überfalls auf die Ukr. haben SPD und Grüne heute zu einer Kundgebung in #Freital aufgerufen. Ca. 30 Teilnehmer*innen versammelten sich am Mahnmal auf dem Platz d. Friedens unter dem Motto "Lasst uns gemeinsam für Frieden und Menschenrechte in Europa einstehen."1/5
Matthias Gottschalk von den Grünen erinnerte daran, dass der Ukraine-Krieg 2014 mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim begonnen habe. Er plädierte dafür, der #Ukraine alle erforderliche Unterstützung zukommen zu lassen. Daniela Forberg von der SPD bezog sich auf ihre aus der Ukraine 2/5
stammende Kosmetikerin und zeigte tiefes Mitgefühl für deren Leid und Heimat-Verbundenheit. Und fügte hinzu: "Wir wollen euch in eurer Zwischenheimat willkommen heißen!" @[email protected] vom Ukr. Haus DD erinnerte an die Toten, die Geflüchteten und die nach Russl. verschleppten Kinder. 3/5
Die aktuellen russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur bezeichnete sie als "Krieg durch Kälte" - der Zweck sei, die Zivilbevölkerung zu brechen. Sie betonte mit Verweis auf die jüngsten Anschläge in Lwiw, dass es in der Ukraine keine sicheren Gebiete gebe. 4/5
Aufforderungen zur Rückkehr ukrainischer Geflüchteter widersprach sie energisch. Zugleich freute sich über die Kundgebung in Freital: "Jedes Zeichen der Unterstützung und Solidarität stärkt uns." Nach einer Schweigeminute für die Kriegsopfer legten die Teilnehmer*innen am Mahnmal Blumen ab. 5/5