Ich hasse Sprachnachrichten.
Ich muss dafür die Kopfhörer rauskramen, wenn ich nicht zu Hause bin.
Ich kann mir auch nicht immer alternativ das Telefon ans Ohr halten, um die Nachricht abzuhören.
und der ganze Aufwand dann, um mir sehr viele Nebenformationen anzuhören, weil sich die Leute beim Aufsprechen einer Sprachnachricht 90% Geplauder hinzufügen. 🙄

@dyfustic Ich bin da differenziert. Sprachnachrichten neigen dazu zu lang zu werden, aber ich sende selber manchmal welche und ich bin auch nicht per se dagegen.

Es hat für mich schon Mehrwert die Stimme zu hören, weil Stimme auch Emotion und mehr ausdrückt.

Für irgendwas nüchtern sachliches tuts sicher ein Text, aber ich hab viele Fälle, wo es doch um persönliches geht, um Emotionales, um Sachen wo die Stimme wichtige Zusatzeindrücke vermittelt.

Schwierig.

@julijane

Mit einer Freundin, die weit entfernt wohnt, tausche ich zuweilen akustische Nachrichten, die wir dann "Podcasts" nennen. Das funktioniert nach gegenseitigen Besuchen mit direktem Austausch besonders gut, weil noch die Stimmung des Treffens mitschwingt. Quasi eine temporäre digitale Verlängerung eines Gespräches.

@dyfustic