Am Freitagabend berichtete Anja Flach in Rotenburg (Wümme) von der demokratischen Selbstverwaltung Rojava und der aktuellen Lage im Norden Syriens.

Nach dem Sturz von Assad verbessert sich die Situation für Kurdinnen und Kurden dort nicht. Viel mehr stehen sie seit dem Regimewechsel unter Druck, da sie von westlichen Partnern fallen gelassen werden.

Während die syrische Übergangsregierung Hand in Hand mit Milizen Massaker an Minderheiten begehen, die Selbstverteidigungskräfte...

... der Region Rojava zurückdrängen und Propaganda gegen die Kräfte der Selbstverwaltung senden, verspricht die EU unter Ursula von der Leyen, 620 Millionen Euro nach Syrien zu überweisen.

Die seit eh und je und immer wieder hintergangen Kurd:innen bestehen auf ihre militärische Unabhängigkeit - zur Verteidigung ihrer eigenen Sicherheit.