"Wir müssen uns den Durchschnittsberliner als glücklichen Menschen vorstellen."
(Sartre 2026: 57)
"Kein Moment vergeht, ohne umgeben zu sein von offenen Neurosen oder zumindest unwürdigster Verelendung. Derlei Empfindung macht die Berliner aufs äußerste Taub. Um dennoch irgendwas zu spüren legt der Berliner sich etwas zu, dass er für individuierend hält und in aller Regel doch nicht mehr als ein paar schöne Schuhe oder eine Perversität im Internet ist. Darin suhlt er sich dann, das ist sein Glück."