Um ihre Kopfgeld-Quoten zu verbessern, bringen US-Grenzer selbst Touristen mit gültigem Visum für Wochen in ihre Lager, berichtet der @TheGuardian . Klingt als wäre eine Reisewarnung angezeigt, vor allem angesichts der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft.

https://www.theguardian.com/us-news/2026/feb/21/karen-newton-valid-visa-detained-ice

‘Don’t go to the US – not with Trump in charge’: the UK tourist with a valid visa detained by ICE for six weeks

Karen Newton was in America on the trip of a lifetime when she was shackled, transported and held for weeks on end. With tourism to the US under increasing strain, she says, ‘If it can happen to me, it can happen to anyone’

The Guardian

@datenhalde Das ist leider nicht die erste Story. Hier in Frankreich werden schon tw. Wissenschaftler*innen von ihren Organisationen gewarnt, für Konferenzen rüberzufliegen.
Das Auswärtige Amt geht nicht wörtlich auf die neuen Regeln ein, warnt aber durchaus, was zu beachten sei: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-einreise-tourismus-visa-102.html
Und es gibt eine spezielle Warnung für LGBTIQ, die auf der USA Hinweisseite verlinkt ist: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/2223322-2223322

Jede/r ist frei, sich dem auszusetzen. Echte Reisegebote gibt's nur im Ernstfall

Was Reisende in die USA jetzt wissen müssen

Im Dezember haben die USA neue Einreiseregeln auf den Weg gebracht. Die Einspruchsfrist ist inzwischen ausgelaufen. Womit Touristen nun rechnen müssen - gerade was die Social-Media-Aktivitäten anbelangt.

tagesschau.de
@datenhalde Übrigens: der Guardian ist nicht mehr auf Mastodon - sie haben sich für Bsky entschieden.