@falk @Cheatha Alles davon 😀

Ich versteh die Problematik, aber in Wahrheit hast du das bei unseriösen Agenturen.

Ich habe „große“ Lizenzen für eine Handvoll Plugins (zB Elementor, acf pro). Damit kostet mich eine Einzellizenz praktisch kaum was; diesen Geldvorteil gebe ich an meine Kund:innen weiter, wenn ich die lfd. Projektbetreuung (manchmal auch Hosting) übernehme. Beendet man die Zusammenarbeit und Kund:innen wollen auf der Basis weiterarbeiten, brauchen sie natürlich die Lizenzen

@falk @Cheatha Das wird schon beim Angebot vorab kommuniziert und betrifft wie gesagt eine Handvoll Lizenzen. Warum sollte ich die weiterbezahlen?
Alle projekspezifischen Pro-Lizenzen (also SINNVOLLE Zeugs), bezahlen die Kund:innen sowieso gleich mit ihrer KK, das läuft dann ja weiter. (Auch da: Vorab geklärt und erklärt, was es braucht).
@falk @Cheatha Und zur Frage des Hostings: Mir persönlich ist es powidl, wo Kund:innen hosten, aber ich hab natürlich a) klare Empfehlungen (Performance, Security, Preis-/Leistung, Service usw) und b) bin ich zB Business-Partner bei Raidboxes und all-inkl.
Kund:innen zahlen die normalen VKs, ich hab eine lächerlich kleine Spanne, aber die selbe Infrastruktur bei den Projekten und alles in 1 Backend.
Alles vorab kommuniziert und wenn sie wechseln wollen, sollen sie.

@falk @Cheatha All das _kann_ man als „Druck ausüben“ sehen, aber a) kommuniziere ich das vorab, b) profitieren die Kund:innen von besseren Preisen und vor allem c) hab ich kein Problem mit irgendeiner Übergabe zu irgendeinem Zeitpunkt.

Ich nehme auch nicht an, dass das rasend verwerflich ist und hab so eine Idee, dass du dich auf unseriöses Agenturverhalten beziehst (Oft genug erlebt und viele Stories), aber ich stehe gerne für eine Diskussion dazu bereit. ;-)

@jhaslauer @falk Das klingt alles so, also ob du nicht mitgemeint bist ;) Wenn die Bedingungen vorher klar sind ist ja auch alles geklärt. In beiden Fällen kam das aber erst hinterher raus. Der eine Fall war sogar besonders nett, weil dem Kunden die Webseite »geschenkt« wurde (als Dankeschön aufgrund langer gemeinsamer Geschäftsbeziehungen) und dann, wenn es klemmt, kostet die »geschenkte« und »fertige« Seite plötzlich. Unangenehm.
@jhaslauer @falk Hätte man durch klare Kommunikation auch verhindern können, aber dann war es halt so und der Kunde fühlte sich, irgendwie zu recht, verarscht. Klar, die Plugins kosten auch viel weniger als ne Seite. Aber wenn du was »geschenkt« bekommst…

@Cheatha @falk Danke, ich hatte eh schon den Verdacht. Aber natürlich _könnte_ man das so sehen und ich wollte auch "meine Version" dazu reinbringen, hoffe, dass das ok war.

Ja, mehr als unangenehm und vollkommen nachvollziehbar, dass man sich da verascht fühlt.

Ich mag ja auch generell die Agenturen, die auf den Admin-Zugängen sitzen oder auf eigenen Namen was kaufen – kann auch manchmal einfacher sein, klar – aber dann Probleme beim Übertragen machen…