Mogelpackung: Plug-in-Hybride brauchen im realen Betrieb rund dreimal mehr fossilen Sprit als in den Herstellerangaben.
Für die #Klimaschutz sind sie völlig ungeeignet. Trotzdem wollen CDU und CSU sie auch noch nach 2035 auf die Straße bringen. Wie sollen so die deutschen Klimaschutzgesetze eingehalten werden?
https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/plug-in-hybrid-verbrauch-100.html
Kraftstoffverbrauch bei Plug-In-Hybriden deutlich höher als angegeben

Plug-In-Hybridautos gelten als kraftstoffsparend. Eine neue Studie, die dem <em>SWR</em> vorliegt, zeigt jedoch, dass ihr Verbrauch deutlich über den offiziell angegebenen Werten liegt. Umweltschützer und Forscher fordern Konsequenzen.

tagesschau.de
@VQuaschning - es wäre keine große Sache die Motorelektronik so zu programmieren, dass der Spritdurchsatz auf die Menge begrenzt wird, die in der Typzulassung angegeben wurde. Ein Drosselprinzip wie bei Mofa und Moped. Und "aufgebohrte" Fahrzeuge werden ersatzlos beschlagnahmt.
@laemmerbiss @VQuaschning Weil ein Verbrenner ja bei jeder Außentemperatur und Motortemperatur gleich viel verbraucht....

@freshlem0n @VQuaschning

Eine Begrenzung der Spritmenge bedeutet dann, dass er eben langsamer fährt. Wo ist da das Problem. Die Einspritzung begrenzt die Spritmenge auf das zulässige Limit. Inkl. dem was Klimaanlage usw verbrauchen. Das Auto wurde mit dem Verbrauch x l/100km zugelassen und dann wird dafür gesorgt, dass das Auto der Zulassung entspricht.

@laemmerbiss @VQuaschning Weil das Auto nichtmal fahren muss, um 30L Sprit zu verbrauchen. Kaltstart im Winter z.B. Also müsste in den Zulassungspapieren der Maximalverbrauch unter Normalbedingungen stehen (wo Kaltstart im Winter definitiv dazugehört). Und dann wäre es für den Verbraucher super schwer den Realverbrauch einzuschätzen. Weil der würde dann laut Papieren immer bei z.B. 30L liegen. Das was heute in den Papieren steht, entspricht einem genormten Testablauf, nicht der Realität.