Um meinen Schlafrhythmus wieder einigermaßen in den Griff zu kriegen, wurde mir aufgetragen, eine Woche lang zu notieren, wann ich jeweils ins Bett gegangen bin, den Mittelwert dieser Uhrzeiten zu bilden, eine Stunde zu subtrahieren und das Ergebnis dann zu meiner neuen, festen Bettzeit für die folgende Woche zu machen, aber seht euch bloß diesen Wertebereich an.
Nach meiner Berechnung sollte ich ab sofort also ungefähr um, äh, 4:40 Uhr morgens ins Bett gehen. Ich glaube, das ist nicht besser.
Ohne die beiden komplett invertierten Tage kämen wir auf kurz vor 2 Uhr morgens. Das klingt schon machbarer.