@kattascha Meine Lieblingspizzeria hat zum Glück eine eigene App. Ich bevorzuge diese gegenüber einer telefonischen Bestellung, weil so Verständigungsprobleme vermieden werden können. Oft ist es im Hintergrund bei so laut, dass die Bestellung zur Zitterpartie wird.
Klassische Lieferapps sind mir zutiefst unsympathisch, wegen der hohen Provision, aber auch wegen der Arbeitsbedingungen.
Die Arbeitsbedingungen sind das Problem - die Provision eigentlich nur, weil es dominierende Anbieter gibt.
(Provision ist halt der Preis für Geschäftsvermittlung. Das ist Mühe, kostet Geld und ist erstmal völlig in Ordnung, solange es nicht zur Abuse wird.)
@Saupreiss @bricks @kattascha nickt zustimmend
Ist halt richtig shice bei vielen Unternehmen die aus der Logistik #Scheinsebstständigkeit & #Subunterneher-Konstrukte für #Lohndumping und #Sozialdumping nutzen...
@[email protected] @[email protected] besonders kleine Restaurants die kein Lieferpersonal anstellen *können* weil *nicht genug Bestellungen* machen dies. - Was ich nachvollziehen kann da diese so Lieferung und Online-Zahlungen *"pay-as-you-go"* ohne Vorkasse und Vorleistungen. - Hinzu kommt dass dies oft zur Neukundenakquise genutzt wird, wenn z.B. Touristen oder neu zugezogene diese noch garnicht kennen. An dieser Stelle muss ich allerdings ne Lanze für #Lieferando brechen, denn anders als #UberEats tun die wenigstens #Lieferfahrer*innen direkt anstellen, statt #Scheinselbstständigkeit|s-Konstrukte zu pushen! - Hier muss wirklich mal reguliert werden, und konsequent #Sozialstandards durchgesetzt werden!