RE: https://troet.cafe/@arthurdent/116050420580061988

Zugegeben, ich formuliere gern polemisch, deshalb:
Erklärung zum #Bauturbo:
Nehmen wir an, Du möchtest in meiner Exil-Gemeinde Deinen Dachboden zur Wohnung ausbauen. Dafür reichst Du einen entsprechenden Antrag bei der #RegionHannover ein. Die reicht ihn weiter an die Exil-Gemeinde. Die wiederum prüft, ob dem stattgegeben werden kann. Das dauert i. d. R. 1,5 Jahre!
Der Bauturbo setzt da 'ne Frist von 3 Monaten. Meldet sich die Gemeinde nach Ablauf nicht, gilt der Antrag als genehmigt.
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Letztlich ist ist der groß angekündigte „Bauturbo“ nur 'ne Aufforderung, angemessen zu arbeiten, oder eben die Füße still zu halten. Dafür -so beklagte man sich öffentlich- gab es nicht zeitnah „Workshops und Seminare“.
Übrigens, wie in einem Kommentar richtig erwähnt wurde: Wird der Antrag abgelehnt, greift das herkömmliche Verfahren. Ich lege schonmal 'n Popcorn-Vorrat an…
#Bauturbo #öffentlicheVerwaltung
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@arthurdent
Also mir wären dann klar, was ich zu machen hätte, nach 2 Monaten und 3 Wochen erst mal ablehnen, Begründung wird irgendwann nachgereicht.
@morsuapri Deshalb das Popcorn. Ich vermute, das es genau so gehandhabt wird… 😏