Die Regierung macht darauf aufmerksam, dass #HäuslicheGewalt gerade gegen Kinder oft nicht angezeigt wird, überlegt härtere Strafen.

Damit rennt sie mal wieder an der Realität der Opfer vorbei.

Diese erleben, dass
- ihnen Gerichte und Jugendamt nicht glauben und sie bestrafen
- oder sie alles unter den Teppich kehren wollen
- erzwungenen Umgang trotz Traumata
- also Täterschutz statt Opferschutz

Neue Studie: Viele Gewalttaten werden nicht angezeigt | tagesschau.de
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Neue Studie: Viele Gewalttaten werden nicht angezeigt

Gewalt in Beziehungen bleibt oft verborgen: Eine neue Studie zeigt eine hohe Dunkelziffer - nur wenige Betroffene erstatten Anzeige. Körperliche Gewalt erfahren demnach 18 Prozent der Frauen und 14 Prozent der Männer.

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Beispiel: Mutter wird der Trennungs- #Unterhalt versagt, weil sie den Täter #HäuslicheGewalt angezeigt und auch in den zahlreichen Verfahren vorgebracht hat, was er ihr und den Kids über die Jahre angetan hat und immer noch antut.

Dass Staatsanwaltschaft und Gericht nach Zeugen-Befragungen ausreichend Indizien für eine umfassende Hausdurchsuchung mit Beschlagnahme sehen ist dem Familiengericht dabei völlig egal.

Wie sollen sich Mütter da trauen, Straftaten gegen sie und Kinder anzuzeigen?

Den Kindern als Opfer #HäuslicheGewalt wurde die Zeugen-Aussage durch

1. den nötigen Ergänzungspfleger (kommt vom Jugendamt, ist nötig wenn Strafverfahren gegen ein oder beide Elternteile läuft)

und

2. Verfahrensbeistand (theoretisch "Anwalt" der Kinder, handelt oft nur im Interesse des Täters)

VERBOTEN.

Die Kinder durften weder aussagen, obwohl sie wollten, noch selbst Strafanzeige erstatten.

Und so lernen sie, dass der Schutz des Täters wichtiger ist als der der Opfer.