Die elektronische Patientenakte in ihrer derzeitigen Form hat nach wie vor Sicherheits- und Datenschutzprobleme, sowie fehlende Basisfunktionalitäten und Performancemängel. Das größte Problem aber sind eingerichtete ePAs (weil kein Widerspruch), die aber von Versicherten nicht kontrolliert und gesteuert werden. Wenn die #ePA so erwünscht ist, dann gebt den Versicherten doch einen Bonus, wenn sie ihren Zugriff darauf einrichten. Oder hat da jemand Angst, dass dann weitere Widersprüche kommen?
@ulrichkelber ich habe diesen Fetisch mit der persönlichen Nutzung der epa durch die Patient*innen noch nicht verstanden.
Reicht es nicht eigentlich wenn die Ärzte die nutzen? Diagnose, Röntgenbild, Medikation für alle Behandler sichtbar, bessere Abstimmung der Therapie. Das ich als Patient da ständig rein schauen soll, wieso eigentlich?

@Killerdackel @ulrichkelber

Vielleicht um zu kontrollieren, was die Möchtegernhalbgötter in weiß da so reinschreiben? Ich finde es schon schlimm genug, dass ich nicht weiß, was in deren eigenen Akten steht. Wenn das auch noch alle anderen außer mir lesen können... Nein, danke!