💥Ankündigung! Samstag 07.02.2026💥
📜 Sexualisierte Gewalt – mehr als eine Kriegswaffe 📜
Samstag, 07.02.2026 | 19:00 Uhr | Aquarium, Skalitzer Straße 6, 10999 Berlin
Anreise: U1, U3, U8, Bus 140 Kottbusser Tor
📣 Aufruf: https://asanb.noblogs.org/?p=15421
Sexualisierte Gewalt wird systematisch als Kriegswaffe eingesetzt.
In Zeiten sogenannten Friedens und in kriegerischen Konflikten. In allen patriarchalen Gesellschaften und zu allen Zeiten.
Sexualisierte Gewalt ist eine Struktur zur Aufrechterhaltung patriarchaler Machtverhältnisse. Der Diskurs gegen Krieg und Militarisierung muss diese Strukturen thematisieren und bekämpfen, damit eine reale Friedensperspektive für alle Menschen entstehen kann.
Autonome Feminist*innen von Rheinmetall-Entwaffnen
Ausgehend von der These, das Militär ohne die Existenz des Patriarchats nicht funktionieren würde, steht die Frage im Raum, welche Bedeutung der Zuweisung binärer Geschlechterrollen zukommt.
Diese Zuweisung von Menschen in "Frauen und Männer" stabilisiert Gewaltverhältnisse durch die Aufrechterhaltung und Reproduktion sozialer Geschlechter als Alltagspraxis auf allen gesellschaftlichen Ebenen.

