Die elektronische Patientenakte in ihrer derzeitigen Form hat nach wie vor Sicherheits- und Datenschutzprobleme, sowie fehlende Basisfunktionalitäten und Performancemängel. Das größte Problem aber sind eingerichtete ePAs (weil kein Widerspruch), die aber von Versicherten nicht kontrolliert und gesteuert werden. Wenn die #ePA so erwünscht ist, dann gebt den Versicherten doch einen Bonus, wenn sie ihren Zugriff darauf einrichten. Oder hat da jemand Angst, dass dann weitere Widersprüche kommen?
@ulrichkelber Mein Vater ist 90 Jahre alt und einer von denen, der keinerlei Zugang zu Smartphone oder Rechner hat. Der weiß nicht mal, dass er hätte widersprechen können.
Er könnte seine ePA nicht verwalten, als im Sinne er kann es nicht.
Von solchen Menschen gibt es mehr als wir eher technikaffinen Leute (die wir alle im Vergleich sind) uns im allgemeinen vorstellen können.