DBU will Körperschaft des öffentlichen Rechts werden. Interessant, selbst dort gibt es die Sorge um das Vergehen und den Wandel, dem der Status der Körperschaft entgegenwirken soll.
Die Frage wäre für mich, ob man für „den“ Buddhismus vertretungsberechtigt ist, mein letzter Stand war, dass die meisten Buddhist*innen nicht in der DBU organisiert sind. Eine ähnliche Diskussion gibt es auch bei Muslimen, die organisatorisch ebenfalls divers aufgestellt sind und keine*n Vertreter*in haben, der oder die für alle sprechen könne. Dürfte beim Buddhismus ähnlich sein, vielleicht aufgrund seiner Philosophie sogar noch stärker.
Für DEN Buddhismus ist die DBU keine Ansprechpartnerin. Ich wüsste auch nicht, welche öffentlichen Aufgaben die DBU wahrnimmt? Das ist ja ein wichtiger Teilaspekt des Körperschaftsstatus.

#DBU #Buddhismus #KdöR