PeerTube statt YouTube: Wie wir über 1.000 Videos umgezogen haben

Videos lädt man bei YouTube hoch. Das ist bequem, kostet scheinbar nichts und funktioniert. Aber gerade wer eine Community aufbaut, Inhalte monetarisiert oder Videos auf der eigenen Website einbettet, zahlt dafür einen Preis: Abhängigkeit von Plattformregeln, Tracking, Fremdwerbung und im Zweifel der komplette Verlust des Kanals. In einem aktuellen Projekt haben wir gezeigt, wie es anders geht: Tech-Blogger Sascha Pallenberg hat seinen YouTube-Account mit rund 1.000 Videos auf eine eigene […]

https://bonn.digital/peertube-statt-youtube/

@bonn.digital Tja, und jetzt zahlt ihr nicht nur euren Videotraffic selbst, sondern müsst euch auch noch den Scraper-Bots herumschlagen, die am allermeisten Traffic verursachen.
@frumble Traffic ist bei unserem Hoster inklusive. Und bisher haben die Bots auch keine Probleme gemacht, ansonsten gibt es auch da Möglichkeiten. Und falls viele Menschen (oder Bots) gleichzeitig gucken, dann wird durch das Peer2Peer-Verfahren der Server entlastet. Ja, da steckt etwas mehr Verantwortung drin, aber nein, nicht so sehr, dass es eine große Belastung wäre. Das ist uns die Unabhängigkeit wert.